„Hartz-IV-Aufstocker: Staat subventioniert Niedrigeinkommen jährlich mit Milliarden Euro“

…berichtet O-Ton-Arbeitsmarkt.

„2016 erhielten Erwerbstätige vom Staat Hartz-IV-Leistungen in Höhe von 10,78 Milliarden Euro. Die Zahlungen an Hartz-IV-Aufstocker sind gegenüber dem Vorjahr somit um rund 250 Millionen Euro gestiegen, wie aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen. Nach Einführung des Mindestlohns müssen nun vor allem sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ihr Gehalt mit Hartz IV aufstocken.“

„Akademie im Gespräch: Bedingungsloses Grundeinkommen – Ein Gewinn für die Gesellschaft?“

Ankündigung des Veranstalters: „Ist das Bedingungslose Grundeinkommen ein mögliches sozialpolitisches Konzept, um den dramatischen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt zu begegnen? Diese Frage diskutierten am 27. Juni 2017 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Rahmen der Runde „Akademie im Gespräch“.

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Spitzensportler und das Existenzminimum – ein Grund mehr für ein Bedingungsloses Grundeinkommen

Diese Verbindung mag überraschen, denn bei Spitzensport denkt man schnell an in den Medien präsente Sportler mit gut dotierten Werbeverträgen wie vielleicht Christiano Ronaldo, Lionel Messi, Usain Bolt oder anderen. Doch die meisten haben solche einträgliche Verträge gar nicht, wie in einem Beitrag von bento über Spitzensportler in der Leichtathletik deutlich wird. Für Profifußballer ist das Risiko ebenfalls groß, keinen Anschlussvertrag zu erhalten und von Schauspielern, auch bekannten, ist Ähnliches zu berichten, siehe hier, hier und hier.

„Gefährlich flexibel“ – ja, aber unter welchen Bedingungen?

Steven Hill beschäftigt sich in einem Beitrag bei Zeit Online mit „neuen Formen der Arbeitsverhältnisse“ die den „Sozialstaat“ gefährden und spitzt dann zu:

„Wenn so viele Beschäftigungsformen ineinanderfließen, verkompliziert das die Einhaltung der Arbeitsgesetze. In diversen Untersuchungen wurde weitverbreiteter Missbrauch festgestellt. Viele Unternehmen beschäftigen Mitarbeiter, die eigentlich wie Arbeitnehmer für sie tätig sind, als Freiberufler, um ihre Sozialleistungen zu verringern und sich vor rechtlichen Verpflichtungen zu drücken. In vielen Fällen handelt es sich also um eine „Scheinselbstständigkeit“.“

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