„Universal Basic Income: Has its Time Come?“…

…fragte die BBC World Service und lud dazu eine Runde ein:

„To discuss all this and more, the BBC’s Ed Butler is joined by a panel of four: Professor Louise Haagh, Reader of Politics at the University of York, and the co-chair of the Basic Income Earth Network; Michael Tanner, Senior Fellow of the CATO Institute in Washington DC; Michael Faye, co-founder of Give Directly, which is piloting its own Universal Income project in Kenya; and Professor Ian Gough of the Centre for the Analysis of Social Exclusion at the London School of Economics.“

„Online-Petition will britischen Minister am Existenzminimum sehen“

Worten sollen Taten folgen, das berichtet die Süddeutsche Zeitung über Reaktionen auf ein Interview des britischen Arbeitsministers. Aus der Meldung: „…Mit jenen ärmsten zehn Prozent wollte sich der britische Arbeitsminister Iain Duncan Smith solidarisieren – mit Worten zumindest. In einem Interview im Radiosender BBC sagte der 58-Jährige, er könne von dem Budget leben, mit dem auch ein im Radio befragter Markthändler auskommen muss: mit 53 Pfund pro Woche, das sind etwa 63 Euro.“ Darauf wurde eine Petition initiiert, die von ihm fordert, seinen Worten Taten folgen zu lassen. – So sollten wir auch mit Worten unserer Politiker umgehen.