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As someone whose income over the next 3 months just dropped 90% as everything is getting cancelled, universal basic income looks pretty great right now @AndrewYang
— Jesse Ruben (@jesseruben) March 12, 2020
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As someone whose income over the next 3 months just dropped 90% as everything is getting cancelled, universal basic income looks pretty great right now @AndrewYang
— Jesse Ruben (@jesseruben) March 12, 2020
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[:de]…ein Beitrag von Thomas Fricke auf Der Spiegel zur Frage, ob zuerst über das Was und dann über das Wie gesprochen werden sollte und wann auf die „Kosten“ geschaut werden sollte.[:]
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Die #Corona Debatte, TV Beiträge zeigen in der Wertigkeit auf:
1. Wirtschaft, Unternehmen
2. DAX
3. Exporte
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xx Von #Armut Betroffene
xx Freie, Selbstständig, Kunst, Theater…
xx Alleinerziehende
xx Alleinlebende
…— Inge Hannemann (@IngeHannemann) March 12, 2020
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Wir brauchen das bedingungslose Grundeinkommen für alle. Schnell und jetzt!
Vielen Menschen brechen gerade die Einnahmen weg:#ZeitfürGrundeinkommenhttps://t.co/mwdhHOyHyk— Susanne Wiest (@susannewiest) March 13, 2020
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Auf den Nachdenkseiten weist Albrecht Müller darauf hin, wie vor wenigen Wochen noch u.a. von der Börsenjournalistin Anja Kohl Aktien als gute Anlageform beworben wurden. Aber gut wofür? Betrachtet man die Entwicklung des Deutschen Aktienindexes erkennt man schnell die Schwankungen ganz besonders nach 1980. Wer jedoch von dieser Anlageform abhängig ist, um sein regelmäßiges Auskommen zu sichern, hätte in einer Abwärtsbewegung der Börse wie jüngst schnell das Nachsehen. Dagegen ist die Rente besser gefeit, ein Bedingungsloses Grundeinkommen wäre aber noch weitreichender, würde breiter wirken und langfristig – gerade in der jetzigen Situation.
Sascha Liebermann[:]
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Krisen wie diese zeigen auch, wie gut ein Bedingungsloses Grundeinkommen wäre. Menschen müssten dann nämlich nicht wählen zwischen Pleitegehen und Vernunft.
— Antje Schrupp (@antjeschrupp) March 11, 2020
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Alle brauchen ein Einkommen.
Das Erwerbseinkommen kann schwanken und/oder wegfallen.
Das Bedingungslose #Grundeinkommen bleibt.#ZeitfürGrundeinkommenhttps://t.co/EJX4ZMjjxv— Susanne Wiest (@susannewiest) March 10, 2020
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Call for #BasicIncome to help offset worst impacts of #Coronavirus on #Korea population and economyhttps://t.co/JZ9OAz35Tr @koreatimescokr
— Basic Income Earth (@BasicIncomeOrg) March 3, 2020
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[:de]Martin Kronauer hatte in der Ausgabe von Prokla im Dezember 2019 für ein Recht auf Arbeit und gegen das Bedingungslose Grundeinkommen plädiert. Stephan Lessenich antwortet ihm in der März-Ausgabe von Prokla und bringt zentrale Einwände vor. Beide Beiträge sind bei Labournet zugänglich, siehe hier. Die Studie Lessenichs für die Friedrich Ebert Stiftung, auf die sich Kronauer u.a. bezieht, finden Sie hier.
Lessenich konstatiert gegen Ende seines Beitrags, worin das eigentliche Skandalon des Bedingungslosen Grundeinkommens bestehe, es sei die Bedingungslosigkeit, denn sie breche mit dem „bürgerlichen Leistungsprinzip“, das für eine Leistung eine Gegenleistung vorsehe. Das allerdings erweist sich bei genauerer Betrachtung als Verkürzung eines modernen Leistungsethos, dessen Maßstab das Erzeugen von Problemlösungen ist. Die verkürzte, von Lessenich zitierte, Variante steckt noch in der Vorstellung fest, Erwerbstätigkeit zu überhöhen, und zwar um den Preis des Herabsetzens von Leistung. Arbeitsplätze stehen im Zweifelsfall über dem Leistungsethos (siehe hier und hier), weil sie Selbstzweck sind.