…eine Dokumentation auf arte von Karin de Miguel Wessendorf und Valentin Thurn. Im letzten Drittel wird das Grundeinkommen thematisiert.
Autor: Sascha Liebermann
„Grundsicherung – warum nicht für alle?“…
…darüber sprach Andres Veiel im Deutschlandfunk. Siehe frühere Beiträge zu Andres Veiel hier.
„6,31 Millionen Menschen leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen“…
…meldet O-Ton-Arbeitsmarkt.
„Was die offizielle Arbeitslosenzahl verschweigt: 3,31 Millionen Menschen ohne Arbeit“…
…meldet O-Ton-Arbeitsmarkt.
„Did I Just Get Yanged?“…
…fragt sich Bari Weiss in The New York Times.
„Yang Gang gives $1 k to Random Strangers in Harlem“
Website von Get Yang Bucks.
Druck als „Anreiz“ Neues zu schaffen – „ein Denkfehler“
#Grundeinkommen #UBI #BGE pic.twitter.com/NOTMels1m2
— Idealism Prevails (@IdealismPrevail) January 30, 2020
Siehe unsere Beiträge zur omnipräsenten und in der Regel doch extrem vereinfachten Rede von Anreizen hier.
…“vor 7 Jahren der erste und bis heute einzige Empfang zum Grundeinkommen im Deutschen Bundestag“
Heute vor 7 Jahren, am 30. Januar 2013, fand der erste und bis heute einzige Empfang zum #Grundeinkommen im #DeutschenBundestag #Bundestag statt. Danke an #ArfstWagner #WolfgangStrengmannKuhn #KatjaKipping #SabineBätzingLichtenthäler @W_SK @Sabine_Baetzing @katjakipping pic.twitter.com/AndIhQ4ZPO
— Michael Opielka (@MichaelOpielka) January 30, 2020
„Three big misconceptions about Yang’s Freedom Dividend“…
…darüber schreibt Tyler Prochazka auf den Basic Income News.
Was liegt zwischen 35 Beitragsjahren und Nichtstun? Die Vorstellungen der SPD
„Viele Ostdeutsche haben ihren Job nach der Wende verloren, mussten Billigarbeit machen, und trotzdem haben sie gearbeitet. Die sollen eine Rente bekommen, die höher ist als die Grundsicherung für Leute, die nie gearbeitet haben“, sagt @schneidercar im @DLF zur #Grundrente. https://t.co/yFc2egEw3M
— SPD-Fraktion im Bundestag (@spdbt) January 29, 2020
Und wieder werden Erwerbstätige – es fehlt nur noch die Bemerkung: hart arbeitende und fleißige – gegen andere ausgespielt. Als sei es so, dass diejenigen, die weniger als 33 bzw. 35 Beitragsjahre vorzuweisen haben, nie gearbeitet hätten. Es soll wohl erst gar nicht der Verdacht aufkommen, es könne jemand etwas Unverdientes erhalten.
Frühere Kommentare zu Ausführungen Carsten Schneiders finden Sie hier.
Sascha Liebermann
