[:de]Universal Basic Income and its impact[:]

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[:de]Es wäre schon entlastend, würde das offen eingestanden, statt es in wohlklingende Formeln zu verpacken…[:]

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…die darüber hinwegtäuschen, welch dauerndes Spannungsverhältnis es bedeutet, sich beidem gleichumfänglich widmen zu wollen. Familiale Bedürfnisse lassen sich nicht planen, Erwerbstätigkeit schon. Ersteres erfordert stets die ganze Person der Eltern, letzteres können auch andere tun.

Siehe unsere früheren Beiträge dazu hier.

Sascha Liebermann[:]

[:de]“Fachkräftemangel oder Mangel an guten Arbeitsbedingungen“…[:]

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…keine neue, aber eine berechtigte Frage angesichts der stetig wiederkehrenden Diskussion über diese Frage.  Siehe unsere früheren Beiträge dazu hier.

Womöglich würde noch besser zu erkennen sein, wie es mit den Arbeitsbedingungen steht, wenn es für Arbeitnehmer einfacher wäre, auszuweichen bzw. sie mehr Verhandlungsmacht hätten, wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen sie verschaffen würde.

Sascha Liebermann[:]

[:de]Weil es „Geschrei“ geben könnte, etwas abzulehnen – eine interessante Haltung,…[:]

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…da könnte gleich auf jede Auseinandersetzung verzichtet werden, zu der eben „Geschrei“ dazugehört im Ringen um eine Entscheidung.

Sascha Liebermann[:]

[:de]Eigentlich müsste das so sein, wenn die Ziele ernst genommen würden[:]

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[:de]“Verantwortbarkeit ist das Gebiet der demokratisch gewählten Abgeordneten“…[:]

[:de]…sehr klare Antwort Achim Trugers, Mitglieds des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, auf eine Frage Hannes Kochs im Interview für die taz.

Es sollte selbstverständlich sein, den Unterschied zwischen wissenschaftlicher Expertise und praktischer Entscheidung samt Verantwortung so klar zu ziehen, das ist es leider nicht. Siehe auch hier, hier und hier.

Sascha Liebermann[:]

[:de]“…ungeeignet zum Lückenstopfen…“ – mit einem BGE gibt es aber keine Lücken[:]

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