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…Prof. Dr. Heinz Bude, Soziologe, Universität Kassel
Dr. Rainer Hank, Publizist und Kolumnist u.a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Prof. Dr. Stephan Lessenich, Soziologe, Ludwig-Maximilians-Universität München
Gesprächsleitung: Michael Risel
Autor: Sascha Liebermann
[:de]“Generation G wie Grundeinkommen“ – Ulrike Göcking im Gespräch mit Sascha Liebermann…[:]
[:de]…gesendet wird heute, um 17 Uhr, Wiederholung am Samstag, den 30. März, im Freien Radio im Ennstal. Zum späteren Zeitpunkt wird das Gespräch als Podcast hier eingestellt. Ulrike Göcking hat schon eine ganze Reihe an Interviews mit Gesprächspartnern zum Bedingungslosen Grundeinkommen geführt.[:]
[:de]Bedingungsloses Grundeinkommen in Mediatheken…[:]
[:de]…darauf weist das Archiv Grundeinkommen hin. Es gibt eine Website, die Beiträge in Mediatheken sammelt, die mit Hilfe einer Suchfunktion nach Videos zum BGE durchsucht werden kann. Hier geht es zur entsprechenden Website.[:]
[:de]“Zentrale Ergebnisse – Zweiter Engagementbericht 2016 Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement…[:]
[:de]…: Der Beitrag des Engagements zur lokalen Entwicklung“. Hier geht es zum Bericht, der im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt wurde.
So wichtig dieses Engagment ist, sollte nicht übersehen werden, dass es nur einen Bruchteil „unbezahlter Arbeit“ ausmacht. In 2013 wurden beinahe 80% der geleisteten Stunden pro Jahr mit Haushalts- und Gartenarbeit verbracht. Eine ausführliche Betrachtung aus Sicht der Statistik zu dieser Frage finden Sie hier, Kommentare von mir hier und hier.
Sascha Liebermann[:]
[:de]“Universal basic income ‚would cost less than value of benefit cuts since 2010′“…[:]
[:de]…schreibt Richard Partington in The Guardian.[:]
[:de]“Rechnungshof kritisiert offizielle Arbeitslosenstatistik“…[:]
[:de]…darüber berichtet Spiegel Online.[:]
[:de]“Wie werden wir in Zukunft arbeiten?“…[:]
[:de]…ein Interview mit der Politikwissenschaftlerin Barbara Prainsack in Der Standard.[:]
[:de]“Bundesagentur für Arbeit: Jede dritte offene Stelle in der Leiharbeit“…[:]
[:de]…darüber berichtet O-Ton-Arbeitsmarkt.[:]
[:de]“Nullnummer Der Fetisch der Schwarzen Null ist ökonomisch unsinnig…[:]
[:de]…erklärt Peter Bofinger im IPG-Journal. Seine Haltung zum BGE geht unter anderem dieser Kommentar nach.[:]
[:de]“Bürgergeld: Große Nachfrage, viele Probleme“ – Näheres zu den Vorhaben in Italien…[:]
[:de]…meldet ZDF.de. Bemerkenswert für den Stand der BGE-Diskussion ist diese Anmerkung im Beitrag:
„Doch anders als der Name es suggeriert, geht es beim Bürgereinkommen nicht um ein bedingungsloses Grundeinkommen. Das wäre zu teuer gewesen. Das Bürgereinkommen soll nun rund acht Milliarden Euro im Jahr kosten. Es ersetzt die alte Maßnahme des sogenannten reddito di inclusione, für die der Staat pro Jahr rund zwei Milliarden ausgegeben hat, wie Corneo erläutert.“
Sie kommt so selbstverständlich daher, dass einem klar wird, das BGE hat seinen festen Platz in der Diskussion um Alternativen. Siehe auch den Beitrag in der Neue Zürcher Zeitung.
Sascha Liebermann[:]
