Eine klare Option: Armut oder keine Armut, „universal basic income“ oder „conditional programs“

There are only 2 choices: either you want a universal program like Basic Income to eliminate poverty or you want poverty to exist. If you want to address poverty with conditional programs, you want poverty to exist for the people who fail or refuse to meet your conditions. — Karl Widerquist (@KarlWiderquist) August 22, 2020 … Eine klare Option: Armut oder keine Armut, „universal basic income“ oder „conditional programs“ weiterlesen

„Armutsrisiko. Die Messung von Einkommensarmut“…

…ein Beitrag von Johannes Steffen auf Portal Sozialpolitik der Einblick in die Komplexität statistischer Erhebungen und Auswertungen gibt. Er lässt an einem Beispiel deutlich werden, wie anspruchsvoll die Ausdeutung solcher Datentypen ist und wie sorgsam Schlussfolgerungen daraus geprüft werden müssen. Diese Sorgfaltspflicht gilt natürlich immer, wenn es um die Erhebung aus Auswertung sozialwissenschaftlicher Datentypen geht, doch … “Armutsrisiko. Die Messung von Einkommensarmut“… weiterlesen

„Das Grüne Grundeinkommen als Mittel der Armutsbekämpfung“ – Gespräch mit Thomas Poreski…

…Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg und schon lange mit der Thematik befasst. Das Gespräch wurde in der Reihe Sommer-Talk des Grünen Netzwerks Grundeinkommen geführt, hier geht es zur Aufzeichnung des Gesprächs, das Wolfgang Strengmann-Kuhn geführt hat. Lassen Sie sich nicht durch den falschen Video-Titel irritieren, der auf ein Gespräch mit Beate Müller-Gemecke hinweist. Unsere Beiträge zur … “Das Grüne Grundeinkommen als Mittel der Armutsbekämpfung“ – Gespräch mit Thomas Poreski… weiterlesen

Mindestlohn schützt nicht vor Altersarmut – Erwerbstätigkeit auf Mindestlohnniveau unter der Armutsgrenze

Der #Mindestlohn steigt bis Juli 2022 auf 10,45 Euro. Das schützt nicht vor #Altersarmut. Die gesetzliche Altersrente bleibt selbst nach 35 Jahren Erwerbstätigkeit auf Mindestlohnniveau plus der zusätzlichen #Grundrente unter der Armutsgrenze: https://t.co/dnAIcrg70j — Stefan Sell (@stefansell) July 6, 2020

„Junge Erwachsene. Wenn Krebs zum Armutsrisiko wird“ – Vorteile des Gießkannenprinzips…

…wieder ein Beispiel dafür, weshalb ein erwerbszentrierter Sozialstaat mit seinen „zielgenauen“ Leistungen nicht zielgenau ist. Birgit Augustin dazu im Deutschlandfunk. Wer nicht am Erwerbsleben teilnimmt bzw. teilnehmen kann, dessen Armutsrisiko steigt, ebenso gravierend: die normative Stigmatisierung. Hier sieht man, was das „Gießkannenprinzip“ leisten kann. Mit einem Grundeinkommen wäre das so nicht der Fall, sofern es … “Junge Erwachsene. Wenn Krebs zum Armutsrisiko wird“ – Vorteile des Gießkannenprinzips… weiterlesen