Virginia Woolf knew. pic.twitter.com/sgxfds72I4
— Humanity Forward (@HumanityForward) August 31, 2020
Die Passage stammt aus dem Essay „A Room of One’s Own“, S. 57.
Virginia Woolf knew. pic.twitter.com/sgxfds72I4
— Humanity Forward (@HumanityForward) August 31, 2020
Die Passage stammt aus dem Essay „A Room of One’s Own“, S. 57.
Wichtiger Punkt @stefansell : Stromkosten beim ALG II. Übrigens noch so ein Grund, über den Befürworter:innen von BGE-Modellen bzgl. Bedürftigkeit nachdenken sollten.
cc #EconTwitter @EconJena @econ4future @AchimTruger @popp5201 @egghat https://t.co/otfOuPM8mu
— سيباستيان/SeTh (@EconomicEthics) August 31, 2020
Wer vertritt denn in der BGE-Debatte ernsthaft die Position, dass Mehrbedarfe oberhalb des BGE nicht gedeckt werden sollen? Siehe auch meinen Beitrag hier.
Sascha Liebermann
…so Markus Hertwig, Professor für Soziologie an der TU-Chemnitz es sei „der Bevölkerung kaum zu vermitteln, aus welchem Grund Gutverdienende noch ein Extra-Einkommen erhalten sollen“, was ja mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen der Fall wäre. Eine schwerwiegende Einschätzung, aber würde er deswegen denn für die Abschaffung auch seines Grundfreibetrags in der Einkommensteuer plädieren, der ja dann letztlich auch ungerecht sei? Und hat er schon davon gehört, dass dieser Freibetrag sich aus der Gewährung des Existenzminimums als Mindesteinkommen ableitet, insofern also nur aufzuheben wäre, wenn auch das Existenzminimum aufgehoben würde. Davon ist in der Pressemitteilung leider nichts zu lesen.
Sascha Liebermann
…auf Makronom zu etwaiger Kritik am Pilotprojekt von Mein Grundeinkommen und der wissenschaftlichen Begleitung durch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung.
2020 – Nachdenken über Soziale Marktwirtschaft Nr. 16
Der Journalist Alan Posener zum Bedinglungslosen Grundeinkommen: „Bedingung für jedes Grundeinkommen ist nämlich, dass irgendjemand das Geld erwirtschaftet, das der Staat an alle verteilt.“ Jetzt lesen: https://t.co/sJvMvcGy05 pic.twitter.com/irV8WL61ZL— Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft (@ASM_e_V) August 31, 2020
Es fordert doch gerade kein politisches Wohlverhalten. Das ist der Witz der Bedingungslosigkeit. Wir, der Souverän, sind und machen uns souverän, indem wir unsere Autonomie vorbehaltlos anerkennen. Das ist und macht souverän. #BGE M. Sienhold
— BGE Eisenach (@bge_esa) August 31, 2020
Was spricht eigentlich dagegen, dass die Gesellschaft allen Mitgliedern ohne Bedürftigkeitsprüfung ein #Grundeinkommen garantiert?#GrundeinkommenWirdGrundsatz
— Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn (@W_SK) August 28, 2020
Diese Frage stellte Wolfgang Strengmann-Kuhn und erhielt unterschiedliche Antworten. Interessant ist an einer Stelle die Diskussion darüber, dass ein BGE, wenn es das Existenzminimum sicherstellen solle, es dies auch für diejenigen tun müsse, die Bedarfe über das BGE hinaus haben, es also wieder einer Prüfung bedürfe, um diese feststellen zu können. Die dürfe dann aber nicht stigmatisierend sein, das müsse bedacht werden. Strengmann-Kuhn weist dann darauf hin, dass häufig Bedarf und Bedürftigkeit verwechselt werden.
#Grundeinkommen statt Flickenteppich. Oder soll nun jede Woche eine weitere spezielle Gruppe gerettet werden? Würde und Freiheit für alle durch eine bedingungslose Existenzsicherung ist die Lösung! #GrundeinkommenWirdGrundsatz
— Baukje (@BaukjeDobbie) August 30, 2020
Einen solchen wirksamen Schutzschirm kann es nicht geben, weil Beschäftigungsverhältnisse nicht staatlich organisiert werden können. Staatlich organisiert werden kann eine Einkommensgarantie. Die Jugendlichen probieren sich dann schon aus & finden ihre Tätigkeit. #BGE M. Sienhold
— BGE Eisenach (@bge_esa) August 30, 2020
Ja! Wie auch einen Schutzschirm für Künstler*innen, Soloselbstständige, Eltern, Studierende, Kleinunternehmer*innen, Leiharbeiter*innen, usw. usw.! Warum nicht einen Schirm für alle – also ein #Grundeinkommen, @GoeringEckardt? #GrundeinkommenWirdGrundsatz https://t.co/5cnGGsG57v
— Grünes Grundeinkommen (@Gruenes_GE) August 30, 2020