…meldet die Süddeutsche Zeitung und berichtet über eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes.
„Weil daran alles falsch ist“…
…Franz Ruland zur Grundrente und ihren Widersprüchen in Der Tagesspiegel.
„Du wirst Bäcker, weil der Markt das will, basta!“ – Berufsberatung, Ausbildungsplatzstatistik und Fachkräftemangel
Ein älterer Beitrag (2015) eines Berufsberaters auf Gegenblende zeigt auf, welche Veränderungen in der Berufsberatung Jugendlicher seit der Regierung unter Kanzler Gerhard Schröder vollzogen wurden.
Wer es damit ernst meinen würde, dass Leistung wichtig sei und diese ohne Neigung und Affinität zu einem Beruf gar nicht möglich ist, würde nicht auf den Gedanken kommen, eine wie oben gemodelte „Beratung“ könne hilfreich sein. Allerdings entspricht sie ganz dem Motto „Beinahe jeder Arbeitsplatz ist besser als keiner“ – nur hat das mit Leistung nichts zu tun.
Was Eingang in die entsprechende Statistik findet und was nicht, siehe dazu „Fachkräftemangel selbst gemacht: Bankrott einer menschenfeindlichen, marktorientierten Berufsberatung“.
Sascha Liebermann
„Wie viele Projekte zum #Grundeinkommen brauchen wir noch, bis wir es endlich einführen?“
Wie viele Projekte zum #Grundeinkommen brauchen wir noch, bis wir es endlich einführen?
Wie viele Projekte brauchte Bismarck, bis er die drei ursprünglichen Sozialversicherungen einführte?
— Thomas Knorra (@ThomasKnorra) February 16, 2020
„Yang didn’t just make history“…
“Yang didn’t just make history — he unquestionably put a sizable dent in the future as well.”https://t.co/6CqwH8daAA
— Zach Graumann (@Zach_Graumann) February 12, 2020
„Liberale Demokraten“ fordern Bedingungsloses Grundeinkommen
In einem Land, das so reich ist wie Deutschland, sollte niemandem die Armut im Nacken sitzen. Deshalb fordern wir ein #Grundeinkommen, dass Luft zum Atmen und zur persönlichen Weiterbildung lässt.https://t.co/kcEv8B6D3z#heuteHandeln #bge #sozialpolitik pic.twitter.com/Yw07MtT3tU
— Liberale Demokraten (@LDsozialliberal) February 16, 2020
Was aber heißt das genau?
„Auch die Bürokratie wird massiv reduziert. Die Sicht auf viele Themen und die möglichen Lösungen ändert sich dadurch radikal. Die Finanzierung des bGE wird gesichert durch
- Entfall aller Sozialtransfers
- Ausgleich bei hohen Steuern und hoher Rente
- Wegfall rentenfremder Leistungen durch Sozialversicherungen
- Abbau der Bürokratie
- vermehrten Steuereinnahmen mindestens durch MWSt
- Das bGE ist steuerfrei und ermöglicht die Deckung des Grundbedarfs.“
Die Begründung für ein BGE ist leider ausschließlich an Erwerbstätigkeit und der vermeintlichen Entwicklung des Arbeitsmarkts ausgerichtet, aber immerhin.
Sascha Liebermann
„Giving money to residents, no strings attached“…
…ein Beitrag von Katherine Landergan auf politico.
„Fuck Work“…
…ein Beitrag von James Livingston auf AEON zur Überhöhung von Erwerbstätigkeit und der Nachlässigung anderer Dimensionen des Tätigseins.
„Ich, Daniel Blake“ und das Leben langzeiterwerbsloser Menschen
Wir haben den Film zusammen mit langzeiterwerbslosen Menschen angesehen: das war für sie schwer auszuhalten, weil es viel von ihrer Realität beschreibt. Dann intensives Gespräch über ihr Leben am Existenzminimum. Wir haben von ihnen viel gelernt. #Grundeinkommen #Teilhabe https://t.co/iso1205JyM
— kda nordkirche (@KdaNordkirche) February 16, 2020
„Robots at Work and Play“ – eine interessante Sammlung…
…über Einsatzmöglichkeiten und -realitäten von Robotern in The Atlantic.
