[:de]“Sie merken, ich bin richtig sauer – Leben in der Angstschlaufe“…[:]

[:de]…Sibylle Berg auf Spiegel Online, hier ein Auszug:

„Die Behauptung, der Mensch brauche Arbeit, ist das bekannteste und wirksamste Mittel der Angstverbreitung, um das Mysterium des Kapitalismus und der freien Märkte fraglos weiter hinzunehmen. Nun brauchen die meisten Menschen das Gebrauchtsein und die Kreativität. Ganz sicher braucht niemand ein Ausbeutungsverhältnis. In dem man seine Lebenszeit verkauft, um Erholungszeiten bitten muss und sich sein Leben lang in einer Angstschlaufe befindet.“[:]

[:de]Nach welchen Kriterien wird über den Erfolg eines Grundeinkommens entschieden?[:]

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Siehe auch den Beitrag „‚Pilotprojekt Grundeinkommen‘ Einsichten und Aussichten“.[:]

[:de]Das wäre dann eigentlich die Konsequenz, wenn die FDP es ernst meinte…[:]

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…aber schon vor vielen Jahren hat sich Christian Lindner widersprüchlich geäußert und die Konsequenzen aus seinem „Menschenbild“ nicht gezogen, siehe hier.

Sascha Liebermann[:]

[:de]Eine wichtige Aussage…[:]

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…dann wäre es aber auch konsequent, nicht mehr von „Anreizen“ zu sprechen, denn die suggerieren stets, der Einzelne müsse „stimuliert“ oder „aktiviert“ werden. Weder das eine noch das andere ist nötig, vielmehr müssen Knüppel aus dem Weg geräumt werden, die ihn behindern oder hemmen.

Sascha Liebermann[:]

[:de]“Universal Basic Income and Mental Health“…[:]

[:de]…“an interview with Professor Matt Smith, an expert in the history of mental health and psychiatry and fellow Psychology Today blogger. His new work explores Universal Basic Income (UBI) and how governments, health systems, and citizens might address both poverty and mental illness.“[:]