…ein Beitrag von Anthony Painter auf der Website der Royal Society for the encouragement of Arts, Manufactures and Commerce. Zu früheren Beiträgen von ihm siehe hier.
Sonderbare Schlussfolgerung Martin Kronauers und berechtigte Frage
Ist das wirklich so? Wäre das #BGE nicht selbst schon ein „Zurückdrängen“ der „Kapitalmacht“?
Martin Kronauer:
„Nur sie (die „Gegenmacht“ aus Abhängigkeit aller von Erwerbsarbeit) kann dafür sorgen, dass..Marktabhängigkeit & Kapitalmacht zurückgedrängt wird.“#Grundeinkommen https://t.co/pacK7pKuyY
— BGE Eisenach (@bge_esa) May 5, 2020
„Wirtschaft als Geiselnehmer, Gewerkschaft als Sympathisant“…
..ein Beitrag von Hans Jürgen Arlt auf bruchstücke.
Wenn das so ist, hat die Arbeitgeberseite nicht verstanden, wie sie zu guten Mitarbeitern gelangen kann…
„Ein Zwangskontext ist hinderlich“ für Beratungsprozesse mit #HartzIV-Betroffenen. Klare Stellungnahme der @diakonie zu #Sanktionsfreiheit bei der Anhörung im Ausschuss Arbeit & Soziales. Die sogen. Arbeitgeberseite hingegen plädiert für #Totalsanktionen. Da weißte bescheid! pic.twitter.com/dIsYB9C7ab
— Katja Kipping (@katjakipping) May 4, 2020
…und verwechselt Unternehmen mit Erziehungsanstalten (siehe auch hier).
Sascha Liebermann
Nicht wirklich überraschend, es sei denn Handeln wird als Folge von Anreizen konzipiert…
Evidenz, dass die Corona-Pandemie das Verhalten der Menschen unabhängig von gesetzlichen Regeln und Geboten erheblich verändert hat. Das spricht gegen die Hypothese einer automatischen wirtschaftlichen Erhohlung nach Öffnung des Lockdowns. https://t.co/gW3E4wbPdP
— Tom Krebs (@tom_krebs_) May 2, 2020
…und „Anreize“ sind die black box der Verhaltensforschung, siehe auch hier. Zugleich müsste man dazu übersehen, dass gesatzte Normen, also Rechtsnormen, nur eine Form der Normen darstellen und deren Wirksamkeit wiederum davon abhängt, dass sie für legitim gehalten werden (nicht für legal).
Sascha Liebermann
„Bedingungsloses Grundeinkommen oder Recht auf Arbeit?“…
…Martin Kronauer im AundW-Blog zu dieser Frage. Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine stark gekürzte Fassung eines Beitrages, der bei Prokla erschien, den wir hier sehr knapp kommentiert haben. Kommentare zur Frage eines Rechts auf Arbeit, siehe hier.
„Why UBI Skeptics are Skeptical, and Why They’re Wrong“…
…ein Beitrag von Eddie Chu auf Medium.
Stimmt das? Kaum zu glauben – wie sollte das zu rechtfertigen sein?
„Bedingung für die volle Teilhabe an den vom Grundgesetz garantierten Freiheiten soll demnach ein Immunitätsnachweis oder ein ärztliches Attest werden können.“ Ich habe es nicht für möglich gehalten, in D. so einen Satz zu lesen. #ShiftingTheBaselines https://t.co/79rluaCXuA
— Susanne Wiest ☔️ (@susannewiest) May 3, 2020
Misunderstanding: Universal Basic Income is not(!) a wage for housework, it enables to do housework
Just finished this brilliant book by @helenlewis. Long time since I underlined so much in a book. Love her observation that ‚universal basic income‘ is just another phrase for ‚wages for housework‘. https://t.co/iF6U2T1AjK pic.twitter.com/muGOLftrG5
— Rutger Bregman (@rcbregman) May 2, 2020
UBI is not a wage for something done or to be done, it is simply a means to empower a person for its own sake.
Sascha Liebermann
„Was ist eigentlich aus den rumänischen Erntehelfern geworden, die zur Rettung des deutschen Spargels eingeflogen wurden?“…
…Stefan Sell auf Aktuelle Sozialpolitik über Erntehelfer, Hygieneschutz und die Gründe, weshalb die Bedingungen dort schwierig sind.
