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Olive Harvesting pic.twitter.com/z2HbfLEYjX
— HumanVSMachine (@HumanVsMachine) March 1, 2020
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Vor 3 Wochen starteten 300 Ehrenamtliche die Hamburger Volksinitiative. Über 12.000 Menschen haben unterschrieben. Einreichung: MITTWOCH, 04.03.2020 im Hamburger Rathaus. Komm vorbei & feiere mit! (ca. 20 min früher in die Rathausdiele kommen)#expeditionbge #grundeinkommen #bge pic.twitter.com/veCMni5qnp
— Expedition Grundeinkommen (@expeditionbge) March 3, 2020
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[:de]…laut Rolf Winkel auf biallo. Im Beitrag werden auch Details dargelegt.[:]
[:de]…dazu äußert sich Philip Kovce im Interview mit der Triodos-Bank. Anlass dafür war das Erscheinen eines Bandes mit Texten zum BGE bei Suhrkamp. Diese Überlegungen sind nicht neu, dennoch wird das BGE damit noch immer in irreführende Zusammenhänge gestellt. Siehe dazu unsere früheren Anmerkungen hier sowie eine Besprechung des Bandes durch Ronald Blaschke, der selbst sich mit „Vorläufern“ befasst hat.[:]
[:de]Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, äußerte sich in einem Interview mit Business Insider in dieser Hinsicht. Die vollständige Passage lautet:
BI: „Das klingt nicht gerade nach einem Patentrezept gegen die zunehmende soziale Ungleichheit. Kann das bedingungslose Grundeinkommen eine Antwort sein?“
Bendiek: „Ich persönlich tue mich schwer mit der Vorstellung, dass der Staat Menschen wie mir jeden Monat Geld schenkt. Ich würde es nicht als gerecht empfinden, weil ich nicht darauf angewiesen wäre.“
Bendiek denkt hier ganz in der Logik von Bedürftigkeit und spricht damit aus, was unsere Konstruktion von Sozialstaat dominiert. Doch zugleich – siehe das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts (siehe jüngst dazu den Kommentar von Roland Rosenow) – kennt dieser Sozialstaat ein unverfügbares Existenzminimum, aus dem Grundgesetz leitet sich nicht ab, es antasten zu müssen, lediglich es zu können. Dem entspricht der Grundfreibetrag in der Einkommensteuer, der Frau Bendiek genau deswegen „geschenkt“ wird. Schon erstaunlich, dass eine solche klare Stellungnahme erfolgt, ohne zu realisieren, was ihr alles geschenkt wird im Sinne einer Leistung ohne direkte Gegenleistungsverpflichtung (politische Ordnung, Rechtssicherheit, Bildungswesen, Infrastruktur – und nicht zu vergessen das Existenzminimum). Steuern sind ja keine Gegenleistung, sie sind eine Ermöglichungspauschale. Das Schenken im Sinn einer Anerkennung des Gegenübers um seiner selbst willen zeichnet eine solche Gemeinschaft aus. In einem Unternehmen ist das anders, da wird nichts „geschenkt“, das scheint vielen unklar.
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„Grundeinkommen für alle! An die Stelle von Sozialleistungen tritt ein Grundrecht, denn sozial schwach sind nicht die Armen, so Susanne Wiest, sondern die, die sie in Armut halten, statt ihren Reichtum zu teilen.“
Denkraum /Impulsvortrag in Frankfurt:https://t.co/8FerDCTskG pic.twitter.com/7ufJ8idoP6— Susanne Wiest (@susannewiest) February 28, 2020
Diesen Vortrag, für den Susanne Wiest angekündigt war, und den sie leider absagen musste, wird Sascha Liebermann übernehmen. Weitere Informationen finden Sie hier.[:]
[:de]…nähere Informationen dazu beim Archiv Grundeinkommen.[:]
[:de]…fragt John Cassidy in The New Yorker und kommt auch auf das Universal Basic Income zu sprechen.[:]
[:de]…ein Beitrag von Norbert Häring in seinem Blog. Siehe frühere Beiträge von uns zum Mindestlohn hier.[:]
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…meldet O-Ton-Arbeitsmarkt.[:]