Wer entscheidet darüber, ob jemand mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen klarkommt oder nicht?…

Nicht alle können sich bei einem BGE einfach selbst managen und ihr eigenes Ding hochziehen. Sie bekämen entweder den Eindruck nicht gebraucht zu werden und würden darunter leiden, oder würden wieder in den selben -notwendigen- Jobs für alle anderen mit arbeiten. 2 Klassen. 14/21 — Johannes Heinen (@joheinen1) January 24, 2021 …Und: wer behauptet, dass … Wer entscheidet darüber, ob jemand mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen klarkommt oder nicht?… weiterlesen

„Wie realistisch ist ein bedingungsloses Grundeinkommen?“ – Barbara Prainsack…

…im Gespräch im Deutschlandfunk Kultur über ihr Buch „Vom Wert des Menschen“. Etwas überraschend ist, dass Frau Prainsack durchaus die Sorge hat, ein Bedingungsloses Grundeinkommen könne eine Stilllegungsprämie sein, doch wie kommt sie darauf? Dass manche womöglich die Hoffnung hegen, mit einem BGE solche Ziele verfolgen zu können, mag ja sein, ob aber ein BGE … “Wie realistisch ist ein bedingungsloses Grundeinkommen?“ – Barbara Prainsack… weiterlesen

Unausweichliche Abhängigkeit – die Bürger voneinander, das Gemeinwesen von den Bürgern, die Bürger vom Gemeinwesen…

Der untenstehende Gedanke zum Thema #Grundeinkommen macht eine weithin vorhandene Verdrehung der Wirklichkeit deutlich: Wir BürgerInnen finanzieren den Staat. Jeden Schreibtisch, jedes PolitikerInnengehalt, jede Investition, einfach vollständig alles. Wir bezahlen also die Musik. https://t.co/8WIEPrrupJ — Susanne Wiest ☔️ (@susannewiest) December 30, 2020 …wer das nicht will oder meint hinter sich lassen zu können, kann weder … Unausweichliche Abhängigkeit – die Bürger voneinander, das Gemeinwesen von den Bürgern, die Bürger vom Gemeinwesen… weiterlesen

Bedarfsprüfung als solche muss nicht stigmatisierend sein – es hängt vom normativen Zweck der Bedarfsprüfung ab…

Die Bedingungslosigkeit ist zentral und entscheidend. Sobald eine Einkommensgrenze gezogen wird, muss diese ja auch überprüft werden. Veränderungen müssen gemeldet werden, Stigmatisierung bleibt, etc.. Wer das BGE nicht braucht oder will, kann es ja freiwillig zurückspenden. https://t.co/flZ9qM0ZxT — Susanne Wiest ☔️ (@susannewiest) November 23, 2020 …das scheint mir ganz entscheidend in der Diskussion und wird … Bedarfsprüfung als solche muss nicht stigmatisierend sein – es hängt vom normativen Zweck der Bedarfsprüfung ab… weiterlesen

Hilft neuer „Standard für Vollzeit“ von 30 bis 35 Stunden weiter?

Ja, genau das braucht es: „Mit einem neuen Standard für „Vollzeit“ von 30 bis 35 Stunden könnten Eltern Erwerbsarbeit und unbezahlte Sorgearbeit kombinieren, ohne Karriereeinbußen zu erleiden. Auch Personen ohne eigene Kinder und ohne pflegebedürftige Angehörige würden so… 1/x — Dr. Sonja Bastin (@SonjaBastin) September 28, 2020 Sonja Bastin scheint sich dessen sicher, in einem … Hilft neuer „Standard für Vollzeit“ von 30 bis 35 Stunden weiter? weiterlesen

Innovativ gegen Grundeinkommen und den „Nanny-Staat“ und für? Den „Nanny-Staat“!

Das #Grundeinkommen ist der falsche Weg. Wir brauchen eine Ökonomie, in der sich alle mit ihren Fähigkeiten einbringen können und nach ihren Bedürfnissen versorgt werden. Ein mit der Gießkanne agierender Nanny-Staat ist der falsche Weg. — Paul Wassmer (@WassmerPaul) August 18, 2020 Es ist doch immer wieder interessant, welche Einwände gegen ein BGE vorgebracht und … Innovativ gegen Grundeinkommen und den „Nanny-Staat“ und für? Den „Nanny-Staat“! weiterlesen

„Was heißt denn Arbeitsplatzgarantie?“

Was heißt denn eine Arbeitsplatzgarantie konkret? Und was ist, wenn die Person keinen annehmen möchte und sich stattdessen um die eigenen Kinder kümmern oder ehrenamtlich tätig sein will? #BGE Michael Sienhold — BGE Eisenach (@bge_esa) August 21, 2020 Siehe zur Frage der Jobguarantee auch diesen früheren Beitrag von uns.

„Mutter zu werden kostet Frauen ein Vermögen“ – die gleichen Befunde, dieselben Empfehlungen wie stets – und dazu eine Studie?

Johannes Pennekamp berichtet in der Frankfurter Allgemeine Zeitung über eine neue Studie der BertelsmannStiftung, die im Titel angefügte Anmerkung zu den gar nicht überraschenden Ergebnissen macht er allerdings nicht. Man kann sich bei manchen Studien und noch mehr bei den Empfehlungen fragen, ob es denn der Studie bedurft hätte. In der Kurzdarstellung zur Studie heißt es auf … “Mutter zu werden kostet Frauen ein Vermögen“ – die gleichen Befunde, dieselben Empfehlungen wie stets – und dazu eine Studie? weiterlesen

Brutto- oder Nettokosten? Und wieder einmal – wer braucht denn nun den Grundfreibetrag in der Einkommensteuer?

Dominik Enste redet nur über Ausgaben für ein BGE, nicht aber über Einnahmen, er kalkuliert also Brutto-, nicht aber Nettokosten in einer Kurzstellungnahme für das Institut der deutschen Wirtschaft. Entscheidend sind aber die Nettokosten, also die Ausgaben, die tatsächlich anfallen nach Abzug der Einnahmen, siehe dazu diesen Beitrag und die Verweise darin. Verwunderlich für ein Forschungsinstitut ist … Brutto- oder Nettokosten? Und wieder einmal – wer braucht denn nun den Grundfreibetrag in der Einkommensteuer? weiterlesen

„Wofür braucht die Politik die Wissenschaft?“…

…ein treffender Kommentar von Frank Lübberding in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu einer folgenreichen Missdeutung der Aufgabe von Wissenschaft und ihres Verhältnisses zur Politik. Wissenschaft formuliert nur Handlungsmöglichkeiten, die sich aus einer Lage ergeben, nicht aber welche davon zu ergreifen wären, darüber muss Politik befinden. Wenn Politik sich auf Wissenschaft beruft, um ihre Entscheidungen zu … “Wofür braucht die Politik die Wissenschaft?“… weiterlesen