[:de]…“dass der Staat Menschen wie mir jeden Monat Geld schenkt“ – es macht gerade den „Staat“ in unserer Form aus, dass er „schenkt“[:]

[:de]Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, äußerte sich in einem Interview mit Business Insider in dieser Hinsicht. Die vollständige Passage lautet: BI: „Das klingt nicht gerade nach einem Patentrezept gegen die zunehmende soziale Ungleichheit. Kann das bedingungslose Grundeinkommen eine Antwort sein?“ Bendiek: „Ich persönlich tue mich schwer mit der Vorstellung, dass der Staat Menschen wie mir … [:de]…“dass der Staat Menschen wie mir jeden Monat Geld schenkt“ – es macht gerade den „Staat“ in unserer Form aus, dass er „schenkt“[:] weiterlesen

[:de]Schauspiel Frankfurt – „Denkraum“: Sascha Liebermann spricht am 10. März über Bedingungsloses Grundeinkommen[:]

[:de] „Grundeinkommen für alle! An die Stelle von Sozialleistungen tritt ein Grundrecht, denn sozial schwach sind nicht die Armen, so Susanne Wiest, sondern die, die sie in Armut halten, statt ihren Reichtum zu teilen.“ Denkraum /Impulsvortrag in Frankfurt:https://t.co/8FerDCTskG pic.twitter.com/7ufJ8idoP6 — Susanne Wiest (@susannewiest) February 28, 2020 Diesen Vortrag, für den Susanne Wiest angekündigt war, und … [:de]Schauspiel Frankfurt – „Denkraum“: Sascha Liebermann spricht am 10. März über Bedingungsloses Grundeinkommen[:] weiterlesen

[:de]“Zwischen Frust und Hoffnung“ – Fallmanager im Jobcenter und ihre „Kunden“…[:]

[:de] …, dass sich diese Nomenklatur durchgesetzt hat, ist schon bezeichnend. Zwar ist im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch von „Leistungsberechtigten“ die Rede, zugleich aber werden „Kundennummern“ vergeben. Das ist eine Verhöhnung der Lage derer, die auf diese Leistungen angewiesen sind, denn Kunden zeichnet es für gewöhnlich aus, auf den Kauf einer Ware verzichten zu können, ohne … [:de]“Zwischen Frust und Hoffnung“ – Fallmanager im Jobcenter und ihre „Kunden“…[:] weiterlesen

[:de]Masterarbeit zum Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“ sucht Interviewpartner[:]

[:de]Alan Ates, Student an der Universität Münster, sucht Interviewpartner für seine Masterarbeit zum Bedingungslosen Grundeinkommen. Wir veröffentlichen hier mit seinem Einverständnis seine Anfrage. Interessenten können per E-Mail Kontakt aufnehmen: a_ates03@uni-muenster.de „Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Alan Ates, ich bin 27 Jahre jung und plane momentan meine Masterarbeit zum Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“. Ich … [:de]Masterarbeit zum Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“ sucht Interviewpartner[:] weiterlesen

[:de]“Du wirst Bäcker, weil der Markt das will, basta!“ – Berufsberatung, Ausbildungsplatzstatistik und Fachkräftemangel[:]

[:de]Ein älterer Beitrag (2015) eines Berufsberaters auf Gegenblende zeigt auf, welche Veränderungen in der Berufsberatung Jugendlicher seit der Regierung unter Kanzler Gerhard Schröder vollzogen wurden. Wer es damit ernst meinen würde, dass Leistung wichtig sei und diese ohne Neigung und Affinität zu einem Beruf gar nicht möglich ist, würde nicht auf den Gedanken kommen, eine wie oben … [:de]“Du wirst Bäcker, weil der Markt das will, basta!“ – Berufsberatung, Ausbildungsplatzstatistik und Fachkräftemangel[:] weiterlesen

[:de]“Liberale Demokraten“ fordern Bedingungsloses Grundeinkommen[:]

[:de] In einem Land, das so reich ist wie Deutschland, sollte niemandem die Armut im Nacken sitzen. Deshalb fordern wir ein #Grundeinkommen, dass Luft zum Atmen und zur persönlichen Weiterbildung lässt.https://t.co/kcEv8B6D3z#heuteHandeln #bge #sozialpolitik pic.twitter.com/Yw07MtT3tU — Liberale Demokraten (@LDsozialliberal) February 16, 2020 Was aber heißt das genau? „Auch die Bürokratie wird massiv reduziert. Die Sicht auf … [:de]“Liberale Demokraten“ fordern Bedingungsloses Grundeinkommen[:] weiterlesen

[:de]…“daß es für die kleine Minderheit, die Mitwirkungspflichten verletzt, weiterhin Sanktionen geben muss“…[:]

[:de]…diese Ausführungen finden sich in einer Stellungnahme auf der Website des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, die taz berichtete über dieselbe Haltung in Nordrhein-Westfalen, über die kürzlich schon die Süddeutschen Zeitung berichtet hatte. Auf der Seite des Ministeriums heißt es dazu:

[:de]“Ehegattensplitting fördert klassische Rollenverteilung“ – Individuum oder Lebensgemeinschaft?[:]

[:de]Wieder einmal ein Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), der die „negativen Anreize“ des Ehegattensplittings hervorhebt. Wenn im Beitrag konstatiert wird, dass zwar die Frauenerwerbsquote in einer bestimmten Altersgruppe seit den 1980er Jahren stark gestiegen sei, die geleisteten Stunden pro Kopf aber wieder abnehmen, dann darf der Vergleich zu anderen Ländern, denen wir hinterherhinkten, nicht fehlen. … [:de]“Ehegattensplitting fördert klassische Rollenverteilung“ – Individuum oder Lebensgemeinschaft?[:] weiterlesen

[:de]“Remo Largo: Das «Burn-out» ist jetzt bei den Kindern angekommen“…[:]

[:de]…ein Interview mit Remo Largo im Schweizer Radio SRF3 (auf Dialekt, Züridüütsch). Ähnlich wie in diesem Gespräch argumentiert Largo in mancher Hinsicht im Interview mit Die Zeit aus dem Jahr 2018. Das Gespräch ist vielfältig, Largo ist kein Ratgeber, der mit Empfehlungen aufwartet, eher analysiert er und zieht Schlüsse, da ist er ganz Entwicklungsforscher, der an Langzeitstudien gearbeitet … [:de]“Remo Largo: Das «Burn-out» ist jetzt bei den Kindern angekommen“…[:] weiterlesen

[:de]Unbezahlte Arbeit, „vorgeschützte Methodenkritik“ und die Verführbarkeit von Diskutanten[:]

[:de] Wichtige Gedanken zur #OxfamStudie #Care #UnbezahlteArbeit #Arbeit als Begriff@InaPraetorius @Care_Revolution @equalcareday @antjeschrupp https://t.co/prdv3FJN4l — Elfriede Harth (@ElfriedeHarth) February 1, 2020 Unter diese Überschrift muss man wohl eine Diskussion – oder eher: Diskussionsverweigerung, Schubladendenken oder gar Feindbildpflege – verbuchen, die Elfriede Harth mit ihrem Tweet ausgelöst hat, der auf meinen Beitrag zur begrenzten Aussagekraft von sogenannten Zeitverwendungsstudien … [:de]Unbezahlte Arbeit, „vorgeschützte Methodenkritik“ und die Verführbarkeit von Diskutanten[:] weiterlesen