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…ein Beitrag von Gustav Theile in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.[:]
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…ein Beitrag von Gustav Theile in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.[:]
[:de]…darüber schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung, dasselbe Thema jedes Jahr von Neuem. Wer aber, der in Deutschland lebt, kann es sich leisten, eine Saisonarbeit aufzugreifen? Was macht er denn das restliche Jahr, andere Saisonarbeit? Wenn Spargel nur unter diesen Bedingungen angeboten werden kann, dann muss man sich fragen, ob sich ein Gemeinwesen es sich leisten kann, ihn unter solchen Bedingungen anzubieten. Dass es seit Jahren schon Maschinen wie den Spargel-Panther gibt, der offensichtlich ebenfalls eingesetzt werden könnte, darüber liest man nichts, weshalb?
Siehe frühere Beiträge von uns zu diesem Thema hier.[:]
[:de]…ein Streitgespräch zwischen Frank Thelen, Investor und Unternehmer, und Jens Südekum, Prof. für Volkswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Zur Diskussion über Digitalisierung und ihre Auswirkungen, siehe hier, zu Ausführungen von Frank Thelen hier, von Jens Südekum hier.[:]
[:de]…die auf 3Sat zu sehen war und in der Mediathek zugänglich ist.[:]
[:de]…so leistungsfähig scheinen Algorithmen schon zu sein, von denen viele große Umwälzungen erwarten, siehe den Beitrag auf Spiegel Online.[:]
[:de]…darüber berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung und bezieht sich auf das britische Office of National Statistics.
Unsere Kommentare zur Diskussion um Folgen der Digitalisierung finden Sie hier.[:]
[:de]…sagt der Unternehmer Christian Meier in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen. Darin geht es vor allem um Digitalisierung, ihre etwaigen Folgen für die Arbeitswelt und Arbeitsplätze, aber eben auch an einer Stelle um ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Hier die entsprechende Passage:
„Brauchen wir also eine Maschinensteuer, wie sie Microsoft-Gründer Bill Gates gefordert hat?
Meier: Dazu gibt es keine Alternative. Ich bin für eine Maschinensteuer. Wenn Maschinen, also auch Roboter die Arbeit von Menschen übernehmen, muss auch der Staat mit weniger Einnahmen auskommen. Das geht auf Dauer nicht gut und gefährdet den sozialen Frieden. Eine Maschinensteuer reicht aber nicht aus. Wir brauchen zusätzlich eine Art bedingungsloses Grundeinkommen, das jedem – unabhängig wie er arbeitet – ein Existenzminium garantiert. Durch Aus- und Fortbildungen muss der Staat zudem neue Perspektiven schaffen.“
Warum er von einer „Art bedingungsloses Grundeinkommen“ spricht, erschließt sich hier nicht. Wenn er das Attribut „bedingungslos“ ernst meint, könnte es keinesfalls ein BGE sein, das es nur unter bestimmten Umständen gäbe. Der letzte Satz erscheint knapp, verdichtet. Vermutlich meint er hier nur Angebote zur Aus- und Fortbildung, denn zum BGE würde es nicht passen, diese zu verordnen.
Sascha Liebermann[:]
[:de]…sagte Anke Domscheit-Berg in einem Interview mit Berlin Valley.[:]
[:de]…auf der Website ZukunftJetzt der Deutschen Rentenversicherung. Für Pro plädierte Frank Thelen, bekannter Investor, für Contra Enzo Weber, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg und am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Weder über das eine noch über das andere kann etwas Verlässliches gesagt werden. Da die Erfahrung der Automatisierung standardisierter Tätigkeiten keine neue Entwicklung ist, sondern eine schon längere Entwicklung, hängen die Auswirkungen auch davon ab, ob denn Automatisierung offensiv gefördert oder eher gehemmt wird, wie sich Produktivität entwickelt, welche Auswirkungen der demographische Wandel haben wird. Ein Bedingungsloses Grundeinkommen hängt weder vom einen, noch vom anderen ab.
Unsere Kommentare zur Digitalisierung finden Sie hier und hier.
Sascha Liebermann[:]
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…herausgegeben von Werner Rätz, Dagmar Paternoga, Jörg Reiners und Gernot Reipen. Auf der Website des Mandelbaum-Verlages gibt es weitere Informationen und eine Leseprobe.
Unsere Kommentare zur Diskussion um etwaige Folgen der Digitalisierung finden Sie hier. Den jüngsten dazu hier.[:]