„Eine knappe Weltgeschichte der Arbeit in praktischer Absicht“…

…ein Feature im Deutschlandfunk von Mathias Greffrath vom 3. Januar.

„Homo sapiens ist der Primat, der Werkzeuge herstellen kann, vom Faustkeil und Pflug über Windmühle und Dampfmaschine bis zu den Computersystemen, die die geistige Arbeit automatisiert und die Fantasieproduktion standardisiert haben. Und wie es scheint, ist der neuerliche Automatisierungsschub erst am Anfang.“

Was von den Erwartungen bzw. Befürchtungen um die Automatisierung zu halten ist, ist schwer zu sagen. Einen jüngeren Kommentar dazu von unserer Seite hier, eine Übersicht über ältere hier. In der NZZ am Sonntag wurde die Digitalisierung ebenfalls thematisiert unter dem Titel: „Uns braucht es bald nur noch als Konsumenten“. Dazu auch ein Interview mit Erik Brynjolfsson daselbst.

Greffrath hat sich schon wiederholt ablehnend mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen befasst, siehe hier und hier.

„Wenn Geld umsonst ist“ – bGE heute im Deutschlandfunk

„Wenn Geld umsonst ist.“
„Wirtschaftliches Wachstum garantiert keine Vollbeschäftigung mehr. Kurzarbeit, Zeitverträge und Niedriglöhne werden zur Regel. Die Arbeitswelt ist in einem gewaltigen Wandel und der Sozialstaat stößt an seine Grenzen. Die Sehnsucht nach einer tiefgreifenden Reform ist stark und die Bewegung für ein bedingungsloses Grundeinkommen wächst.“

Termin: 14.6.2011, 19.15 – 20.00 Uhr: Radio: Deutschlandfunk. Sendung zum Nachhören

Aus dem Archiv von Freiheit statt Vollbeschäftigung

Hier machen wir Texte und Interviews zugänglich, die online so nicht mehr verfügbar sind.

Deutschlandfunk Köln, Interview im Rahmen der Sendung „Informationen und Musik“, 1. Mai 2004. Für die Initiative sprach Sascha Liebermann

Bayern 2 Radio, Sendung Notizbuch Extra, „Arbeitsleben – Was war, was bleibt“, Streitgespräch mit Werner Eichhorst (Research Associate, Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit) und Sascha Liebermann, 5. Januar 2006

Michael Becker, Das bedingungslose Grundeinkommen ist wie ein Kunstwerk, einleitende Rede vom 23. März 2006, anlässlich eines Vortrages von Sascha Liebermann an der Wiesbadener Freie Kunstschule