[:de]“Grundeinkommen in Finnland?“…[:]

[:de]…ein Bericht von Baukje Dobberstein auf der Website des Netzwerk Grundeinkommen über eine Veranstaltung mit der Projektleiterin von KELA, Marjukka Turunen, auf der Utopie-Konferenz an der Leuphana-Universität Lüneburg.

In diesem Bericht taucht an einer Stelle der Hinweis auf die „sogenannte Armutsfalle“ auf, die in der Grundeinkommensdiskussion immer wieder angeführt wird – jüngst gegen das Projekt in Rheinau (Schweiz) – und im finnischen Experiment offenbar getestet werden sollte. Dabei geht es stets darum, welchen „Anreiz“ denn jemand habe, eine Arbeitstelle anzunehmen, wenn er doch durch Einkommenssicherungsleistungen welcher Art auch immer schon versorgt sei und lediglich dasselbe oder ein unwesentlich höheres Einkommen durch mehr Aufwand erzielen würde. Auf dieses Theorem geht das sogenannte Lohnabstandsgebot zurück. Es handelt sich, wie verschiedene Untersuchungen gezeigt haben, jedoch nur um ein Theorem, das eher Vorurteilen entspricht, als empirisch belegt werden zu können.

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[:de]“Bedingungsloses Quatscheinkommen“…[:]

[:de]…eine Beitrag von Sebastian Rave aus sozialismus info. Ein Wenig erinnerte die polemische Ausrichtung an den Beitrag von Gerhard Bäcker.[:en]“ href=“https://blog.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/2017/12/15/argumentationslose-ablehnung-in-sozialwissenschaftlichem-gewand/“>Gerhard Bäcker.[:es]“ href=“https://blog.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/2017/12/15/argumentationslose-ablehnung-in-sozialwissenschaftlichem-gewand/“>Gerhard Bäcker.[:fr]“ href=“https://blog.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/2017/12/15/argumentationslose-ablehnung-in-sozialwissenschaftlichem-gewand/“>Gerhard Bäcker.[:it]“ href=“https://blog.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/2017/12/15/argumentationslose-ablehnung-in-sozialwissenschaftlichem-gewand/“>Gerhard Bäcker.[:nl]“ href=“https://blog.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/2017/12/15/argumentationslose-ablehnung-in-sozialwissenschaftlichem-gewand/“>Gerhard Bäcker.[:]

[:de]“Universal Basic Income in Developing Countries: Issues, Options, and Illustration for India“…[:]

[:de]…ein Working Paper aus dem International Monetary Fund von David Coady und Delphine Prady.

Aus dem Abstract:

„This paper discusses two common arguments for the adoption of a UBI; that it can be a more effective way of supporting low-income households when existing safety net programs are inefficient, and that it can generate broad support for structural reforms. Using India as an illustration, the paper discusses the trade-offs that need to be recognized in adopting a UBI in these contexts. It shows that replacing the 2011 Public Distribution System (PDS) with a UBI results in losses for many low-income households, although much of this can be reduced by recycling the “out-of-system” PDS losses and the fiscal savings from excluding the highest-income groups as higher UBI transfers.“

Ähnliche Ergebnisse wurden schon in einer Studie der OECD geäußert. Siehe auch den Kommentar zur OECD-Studie von Karl Widerquist.

Sascha Liebermann[:]