[:de]“Bedingungsloses Grundeinkommen verletzt Subsidiaritätsprinzip nicht“[:]

[:de] https://t.co/ZzmiHbFaiM#BGE verletzt Subsidiaritätsprinzip nicht, weil es… …“jene Leistung der sozial übergeordneten Einheit ist, die…viele Menschen überhaupt erst in Stand setzt, ihre persönliche Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wahrzunehmen.“#Grundeinkommen — BGE Eisenach (@bge_esa) May 13, 2022 Siehe unsere, in dasselbe Horn blasenden Ausführungen, z. B. hier.[:]

[:de]“Ja, bei uns wurde jede Arbeit anerkannt“ – und dennoch gilt der Vorrang von Erwerbstätigkeit[:]

[:de]In einem Interview, das Zeit Online mit der neuen Vorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit, Andrea Nahles, geführt hat, geht es um vieles und es geht um ihr Verständnis von Arbeit, Sozialstaat und Sanktionen. Wäre es zu erwarten, dass seit ihrem Rücktritt als SPD Vorsitzende und ehemalige Bundesministerin sich womöglich ihr Verständnis diesbezüglich verändert hat (siehe … [:de]“Ja, bei uns wurde jede Arbeit anerkannt“ – und dennoch gilt der Vorrang von Erwerbstätigkeit[:] weiterlesen

[:de]“Care-Arbeit“ – wie abgrenzen?[:]

[:de]Monika Bütler, Professorin an der HSG St. Gallen, gab der Neuen Zürcher Zeitung ein Interview anlässlich der bevorstehenden Volksabstimmung über eine Reform der AHV (Alten- und Hinterbliebenenversicherung der Schweiz) am 25. September. In wenigen Passagen geht es darin auch um „Care-Arbeit“, diese seien hier kommentiert: „[NZZ] Könnte man die unbezahlte Arbeit – Kinderbetreuung, Altenpflege, Nachbarschaftshilfe – mit Geld … [:de]“Care-Arbeit“ – wie abgrenzen?[:] weiterlesen

[:de]Nachvollziehbarer Vorschlag von Bartsch, an „Bedürftigkeit“ orientiert…[:]

[:de] Mit Flickwerk wie #Wintergeld und anderen Einmalzahlungen kommen wir nicht weit. Wir brauchen Bedingungsloses #Grundeinkommen als sichere finanzielle Basis für alle in allen Lebenslagen. Barrierefrei, unbürokratisch, demokratisch. Gerecht teilen statt umverteilen: #BGEJetzt❤️ https://t.co/JASd69stYF — Susanne Wiest (@susannewiest) August 15, 2022 …, nicht aber zuerst am Bedarf, der davon zu unterscheiden ist. Insofern ist der … [:de]Nachvollziehbarer Vorschlag von Bartsch, an „Bedürftigkeit“ orientiert…[:] weiterlesen

[:de]“Aber hatte nicht das Bundesverfassungsgericht …? Hat es nicht“…[:]

[:de]Wegen der aktuellen Diskussion um ein „Bürgergeld“ sei hier an die Kommentierung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 5. November 2019 durch Stefan Sell erinnert, der die ganze Widersprüchlichkeit deutlich macht. Sie führt dazu, dass verschiedene Dinge aus diesem Urteil abgeleitet werden können, auch der vollständige Leistungsentzug, ebenso aber, dass das Grundgesetz keine Sanktionen verlangt, der … [:de]“Aber hatte nicht das Bundesverfassungsgericht …? Hat es nicht“…[:] weiterlesen

[:de]Hoch, die Arbeit…[:]

[:de]…, so könnte der Beitrag von Mirna Funk „Emanzipation gibt’s nicht in Teilzeit“ auf Spiegel Online übertitelt werden. Funk kritisiert einen „Privilegsfeminismus“, der die Vorstellung einer Vereinbarkeit von Familie und Beruf für unrealistisch halte (das liest man aber selten, meiner Erfahrung nach), und feiert demgegenüber die Erwerbsteilnahme als wirklichen Freiheitsgewinn, als Emanzipation schlechthin. Sie spießt manche Einseitigkeit in der … [:de]Hoch, die Arbeit…[:] weiterlesen

[:de]“Gratismentalität“ – ohne „Gratis“ gäbe es keine gelingende Sozialisation, keine Familien, keine politischen Gemeinwesen…[:]

[:de] https://t.co/Ai4YWqX01z@c_lindner sei „von einer ‚Gratismentalität à la bedingungsloses #Grundeinkommen‚ auch im öffentlichen Nahverkehr nicht überzeugt“ Dafür ist er wohl von der Gratismentalität des „Arbeitsmarktes“ überzeugt – ohne familiale Gratis-Fürsorge gäb’s ihn nicht — BGE Eisenach (@bge_esa) August 7, 2022 …in unserem heutigen Verständnis in einer Demokratie, denn für alles drei gilt: das Gedeihen hängt … [:de]“Gratismentalität“ – ohne „Gratis“ gäbe es keine gelingende Sozialisation, keine Familien, keine politischen Gemeinwesen…[:] weiterlesen

[:de]Wichtige Einordnung – die Bedeutung eines BGE bestimmt sich nicht von erwünschten Folgen her[:]

[:de] https://t.co/jf1GgncwqJ Volatile Nicht-Wähler wurden vermehrt zu Wählern, als sie statt einer „sanktionierbaren Erwerbslosenhilfe“ eine „sanktionslose Transferleistung“ erhielten. Interessant, wenngleich das #BGE auch richtig wäre, wenn es zu weniger Wahlbeteiligung führte. — BGE Eisenach (@bge_esa) August 4, 2022 [:]

[:de]“Bürgergeld statt Hartz IV: Was sich Langzeitarbeitslose von der geplanten Reform erhoffen“…[:]

[:de] ….darum geht es in einem Teil des DIW-Wochenberichts 31/22. Berichtet wird unter anderem über eine standardisierte Befragung von Langzeitarbeitslosen und deren Einschätzung des Reformvorhabens, in der Grafik wird das Ergebnis dargestellt. Interessant sind die Ergebnisse bezüglich der Vorstellung darüber, wie das System ausgenutzt werde und die Einstellung zur Abschaffung von Sanktionen. Dass gerade Leistungsbezieher sich … [:de]“Bürgergeld statt Hartz IV: Was sich Langzeitarbeitslose von der geplanten Reform erhoffen“…[:] weiterlesen

[:de]“…geht es bei der Höhe der Regelbedarfe um das, was von Staats wegen als „soziokulturelles Existenzminimum“ definiert wird…“[:]

[:de]…so Stefan Sell in einem Beitrag zu den Bürgergeld-Vorschlägen des Bundesarbeitsministers und der Diskussion dazu. Wie bei vielen Diskussionen zu dieser Frage soll hier der Hinweis nicht fehlen, wie sehr ein Bedingungsloses Grundeinkommen sowohl die Frage nach dem soziokulturellen Existenzminimum anders beantworten würde als alle bedürftigkeitsorientierten Vorschläge als auch die Anrechungsproblematik in die Vergangenheit verbannte. Es … [:de]“…geht es bei der Höhe der Regelbedarfe um das, was von Staats wegen als „soziokulturelles Existenzminimum“ definiert wird…“[:] weiterlesen