[:de]
Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut es den Machern der Anstalt gelingt, Fragen von öffentlichem Interesse so zu beleuchten und damit auf Missstände oder Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen.[:]
[:de]
Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut es den Machern der Anstalt gelingt, Fragen von öffentlichem Interesse so zu beleuchten und damit auf Missstände oder Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen.[:]
[:de]https://youtu.be/fR4KXILpYUQ
Diese Frage stellt sich angesichts dessen, wie „Die Anstalt“ im ZDF auf sehenswerte Weise die Entstehung von „Hartz IV“ rekonstruierte, geschehen in der Sendung vom 24. April 2018. Zu leicht macht man es sich, wenn das als Projekt „von oben“, von „bestimmten Kreisen“ usw. abgetan wird.
[:de]…darum ging es unter anderem in der letzten Ausgabe von Die Anstalt, sehr aktuell.[:]
[:de]…so wird die Sprachkosmetik der Agenturen für Arbeit in der jüngsten Sendung von „Die Anstalt“ zugespitzt – „aktivierende Sozialpolitik“ im Fokus. Eine gute Antwort auf die jüngst wieder geführte Debatte darüber, wie komfortabel oder nicht es sich mit „Hartz IV“ leben lässt.[:]
[:de]Anny Hartmann, in deren Kabarett-Programmen das Bedingungslose Grundeinkommen einen festen Platz hat, übernahm diesen Part. Hier geht es zur Sendung.[:]
[:de]Es gibt wenige Sendungen, die es verstehen, politische Entscheidungen, ihre Zusammenhänge und Folgen so gut deutlich zu machen wie „Die Anstalt“ unter der Leitung von Max Uthoff und Claus von Wagner. Hier geht es zur Sendung vom 4. April.[:]
In der ZDF-Sendung „Die Anstalt“ (ab Minute 35 bis 40) wird ein drastisches Szenario zur totalen Datenerfassung und Automatisierung entworfen, das mit der treffenden Aufforderung an die Zuschauer endet: „Überlegen Sie sich des a Mal“.