…schreibt Grayson Quay in The American Conservative.
Zur Finanzierungsfrage, die am Ende des Beitrag gestellt wird, siehe hier und hier. Wie so häufig werden Brutto- und Nettokosten verwechselt.
Sascha Liebermann
…schreibt Grayson Quay in The American Conservative.
Zur Finanzierungsfrage, die am Ende des Beitrag gestellt wird, siehe hier und hier. Wie so häufig werden Brutto- und Nettokosten verwechselt.
Sascha Liebermann
…ein Beitrag von Delna Antia-Tatić im Magazin jetzt der Süddeutschen Zeitung übernommen aus dasbiber.at.
Kürzlich kam ich anlässlich eines Vortrags über Nachhaltigkeit auf die Frage zu sprechen, wie denn eine entsprechende Familienpolitik aussehen könnte, die diesem Anspruch genüge. Als ich darauf hinwies, dass sozialpolitisch gegenwärtig alle Entscheidungen in die Richtung weisen, weniger Zeit für Familie haben zu sollen und man sich fragen müsse, wie viel Familienleben möglich sei, wenn es wenig Zeit für gemeinsame Erfahrungen gebe, stimmte der Moderator ein Lob auf die Kita ab dem ersten Lebensjahr an. Doch woran lässt sich erkennen, wann Kinder von ihrer Entwicklung her auch bereit sind, dorthin zu gehen? Nur wenn sie die Möglichkeit haben, das selbst zu artikulieren – das ist tatsächlich im Alter zwischen drei und viereinhalb Jahren der Fall. Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang immer wieder, dass Eltern nicht wahrhaben wollen, wie sehr sich Kinder an Entscheidungen anpassen, die ihre Eltern für sie treffen, ohne dass sie selbst die Eltern entbehren wollen. Es wurde in der Diskussion wieder deutlich, wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen den Rahmen schafft, dass Eltern freier als heute darüber entscheiden können, wie sie mit der Herausforderung Elternschaft umgehen wollen, ohne dass das Erwerbsgebot „ruft“.
Siehe unsere früheren Beiträge zu Familie hier und hier.
Sascha Liebermann
…meldet Aktive Arbeitslose Österreich und auch auf das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts hin.
Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens ist nicht totzukriegen. Nach mehreren gescheiterten Anläufen wittern die Befürworter im Kanton Zürich eine neue Chance. #bge https://t.co/ZB4iGfm87F
— Daniel Fritzsche (@Blitzsche) December 19, 2019
…ein Beitrag von David Weigel in The Washington Post.
…ein aufschlussreicher Beitrag zur Debatte über Mieten und Mietsteigerung von Norbert Häring im Handelsblatt.
Pflichten ohne Rechte.
Wer nicht verheiratet ist muss trotzdem für die Existenzsicherung des Partners aufkommen. Darf aber nicht die Rechte wie Steuerfreibetrag und Familien-Krankenversicherung in Anspruch nehmen.
Ein individuelles #Grundeinkommen würde helfen.
— Baukje (@BaukjeDobbie) December 16, 2019
…ein Beitrag des DGB Niedersachsen zur immer wieder diskutierten Frage. Siehe hierzu auch frühere Beiträge von uns zum Thema „Fachkräftemangel“.
…Stefan Sell über den neuen Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. Siehe hierzu auch die Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes. Sie unsere früheren Beiträge zu Armut hier.
…ein Interview dazu mit Cyrus de la Rubia zur Modern Monetary Theory im manager magazin. Hier die Schlusspassage:
„Nehmen wir weiter an, die neue Regierung würde die Schuldenbremse revidieren, mit der EU Ausnahmeregelungen verhandeln (etwa das Herausrechnen öffentlicher Investitionen bei der Berechnung der Budgetdefizite) und dann die beschlossenen Ausgaben über neue Schulden finanzieren – wohl wissend, dass die Investoren weltweit ganz im Sinne von MMT eine deutsche Staatspleite für unwahrscheinlich erachten? Könnte das funktionieren? Ja, möglich wäre es.
Daher sollten wir MMT nicht von vornherein als Spinnerei abtun, sondern als Chance betrachten. Damit nicht jede öffentliche Debatte über staatliche Investitionsprojekte sofort unter dem Vorwand der mangelnden Finanzierbarkeit im Keim erstickt wird. Wer im Namen von MMT nur den ungehemmten Gebrauch der Notenpresse fordert, erweist der neuen Lehre dagegen einen Bärendienst. Und der Gesellschaft ebenfalls.“