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Want to see what #Robots can do in the #FireFighting Space?
Here’s an explosive new application for #Automated #AI#UBI #BasicIncome #TheRobotsAreComing pic.twitter.com/KmydCa02Yj— Basic Income Earth (@BasicIncomeOrg) August 17, 2022
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Want to see what #Robots can do in the #FireFighting Space?
Here’s an explosive new application for #Automated #AI#UBI #BasicIncome #TheRobotsAreComing pic.twitter.com/KmydCa02Yj— Basic Income Earth (@BasicIncomeOrg) August 17, 2022
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There’s a crowd out there who get a kick out of #PowerWashing, but will the community survive when #Robots take over and the powerwashing professionals are gone? Is there a space for manual oil-tanker cleaning in an era of #AI & #Automation? #BasicIncome #UBI #TheRobotsAreComing pic.twitter.com/NuTnQkH7IZ
— Basic Income Earth (@BasicIncomeOrg) August 16, 2022
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Recycling Robot#Automation #BasicIncomepic.twitter.com/mQATGJfFtj
— HumanVSMachine (@HumanVsMachine) August 13, 2022
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Basic Income Earth Network #BIEN has made a crucial contribution to the worldwide awareness of the idea of an unconditional basic income #BasicIncome. For this to happen, perseverance was key. But also technology. Philippe Van #Parijs reflects https://t.co/VIaIFsJkep
— Michael Opielka (@MichaelOpielka) August 18, 2022
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[:de]Monika Bütler, Professorin an der HSG St. Gallen, gab der Neuen Zürcher Zeitung ein Interview anlässlich der bevorstehenden Volksabstimmung über eine Reform der AHV (Alten- und Hinterbliebenenversicherung der Schweiz) am 25. September. In wenigen Passagen geht es darin auch um „Care-Arbeit“, diese seien hier kommentiert:
„[NZZ] Könnte man die unbezahlte Arbeit – Kinderbetreuung, Altenpflege, Nachbarschaftshilfe – mit Geld abgelten?
[MB] Alle reden von Care-Arbeit, doch niemand definiert, was das genau ist. Wenn ich für meine Familie koche, ist das schon Care? Ich finde nicht. Ein zweiter Punkt: Welche Care-Arbeit fällt in den privaten Bereich, welche Tätigkeit geht den Staat etwas an? Drittens: Wie soll Care abgegolten werden? Alles ist auch eine Wertefrage.“
Bütler stellt drei Fragen. Die erste ist für sie schnell beantwortet, das Kochen für die Familie zähle nicht dazu, ohne zu erläutern, worin der Unterschied besteht. In der Diskussion um unbezahlte Arbeit wird dieser Unterschied gemeinhin durch das Drittpersonenkriterium definiert, was allerdings methodische Probleme aufwirft. Unmittelbar anschließend stellt sie eine weitere, aber anders gelagerte Frage, und zwar nach der Zuständigkeit. Die dritte zielt auf die Abgeltung. Wie aber löst sie diese Fragen, die auch Wertfragen sind, auf? Was wird nun aus der privaten Sorgetätigkeit?
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Siehe den Kommentar von Sascha Liebermann zum Pilotprojekt hier.[:]
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The #SNSF gives the green light for the project „Swiss Direct Democracy in the 21st Century“ #Direktdemokratie #Schweiz https://t.co/Ueu8wOmsv1 Das würde man sich für #Deutschland wünschen: dass sich die #DFG plus #Bundestag für direkte Demokratie interessieren.
— Michael Opielka (@MichaelOpielka) July 8, 2022
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Wäre das #BGE Geld FÜRS Nichtstun, dann erhielte man es nicht, wenn man was tut.
Man bekommt es auch dann, wenn man was tut.
Also ist’s kein Geld FÜRS Nichtstun.#Grundeinkommen https://t.co/UtJsjvn36V
— BGE Eisenach (@bge_esa) July 11, 2022
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1/4 Die langfristige Entwicklung der Vermögensverteilung. @CharlyBartels, @MSchularick und Albers geben heute in @faznet einen sehr lesenswerten Einblick in Ergebnisse ihrer Forschungen. Starker Rückgang d. Anteils d. reichsten 1% durch d. Weltkriege und d. Lastenausgleich 1952. pic.twitter.com/4ZUDlS9u0r
— Bernhard Emunds (@EmundsFfm) August 1, 2022
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Wie viel Fortschritt erlaubt eine Debatte, die von vornherein auf Polarisierung setzt? War es gerade beim #BGE nicht schon weiter? Offenbar werden in Teilen erst jetzt die Debatten geführt, die vor 15 Jahren neu waren. Dennoch eine neue Chance…https://t.co/nDsav4YZAX
— Grundeinkommen HH (@bgehh) August 16, 2022
Vermutlich wird der ehemalige Gewerkschaftsvorsitzende auf der Linie eines Ver.di-WiPo-Papieres argumentieren, exemplarisch hierfür Ralf Krämer. Und der Unternehmer Falk Röbbelen? Er könnte Argumente vorbringen wie einst Götz W. Werner (siehe auch hier), dass es die Aufgabe der Wirtschaft sei, „die Menschen von der Arbeit zu befreien“. Er könnte aber auch aus dem BGE eine Sparvariante machen, wie es immer wieder einmal bei Thomas Straubhaar anklingt.
Sascha Liebermann[:]