Subsidiarität ohne Erwerbsgebot – oft übersehen,…

…das lässt der Beitrag von Tine Stein erkennen, der in „Starke Familie – Solidarität, Subsidiarität und kleine Lebenskreise“, einer Veröffentlichung der Robert-Bosch-Stiftung, im Jahre 2009 erschienen ist. Auch wenn der Begriff „Subsidiarität“ jünger ist, so reichen die Überlegungen, die zu ihm führten, bis in die antike Philosophie zurück. Siehe hierzu den Beitrag von Otfried Höffe, zur einseitigen … Subsidiarität ohne Erwerbsgebot – oft übersehen,… weiterlesen

„Befangenheit im Erwerbsgebot“ – weshalb Not nicht erfinderisch macht

Eine absolute Befangenheit im Erwerbsgebot. Sich aus not in eine prekäre Arbeitssituation zu begeben und behaupten, dem Kind ein Vorbilfunktion zeigen zu wollen klingt nach Stockholm-Syndrom. Hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk nichts vom #BGE gehört?https://t.co/d8NHL12v8d — Orskuhi (@orskuhi) May 10, 2021

„Warum die Garantiesicherung nicht die Lösung ist – Stephanie Aeffner“ – über Folgen der Bedürftigkeitspüfung durch Erwerbsgebot

Eine Botschaft an alle Delegierte der #dbdk2020 Der Unterschied zwischen Grundsicherung Bedarfsgeprüft und einem Grundeinkommen auf Basis von Vertrauen. https://t.co/KTLTh8448J — Grünes Grundeinkommen (@Gruenes_GE) November 21, 2020 Diese Stellungnahme zeigt, welche Verwerfungen eine Bedürftigkeitsprüfung mit sich bringen kann, wenn Antragsteller auf Sachbearbeiter treffen, die nicht verstanden haben, dass sie der Sicherung eines Rechtsanspruches dienen. Es … “Warum die Garantiesicherung nicht die Lösung ist – Stephanie Aeffner“ – über Folgen der Bedürftigkeitspüfung durch Erwerbsgebot weiterlesen

Großzügigkeit ist Gutsherrenmentalität, nicht Rechtsanspruch – das stimmt, aber: weshalb dennoch an Erwerbsgebot festhalten?

Wer,wie der Chef der @Bundesagentur, die #Regelsätze in #HartzIV „großzügig“ nennt, ist nicht nur zynisch, sondern offenbart in seiner Sprache seine Haltung, wonach HartzIV wohl eher einem Anfall von Großzügigkeit der Polit-Elite zu verdanken ist als sozialstaatlich geboten. https://t.co/u9PLmPxML9 — Ulrich Schneider (@UlrichSchneider) October 13, 2020 Mit dieser Deutung haben sich auch andere schon vergriffen, … Großzügigkeit ist Gutsherrenmentalität, nicht Rechtsanspruch – das stimmt, aber: weshalb dennoch an Erwerbsgebot festhalten? weiterlesen

„Andauernde Abwesenheit von Selbstverständlichkeit“ und „lebensfeste Sozialhilfe“ – und das Erwerbsgebot?

„Andauernde Abwesenheit von Selbstverständlichkeit“ – eine gute Beschreibung für die Erfahrung des ständigen Mangels an Einkommen, formuliert von der Journalistin Anna Mayr, die ihre Geschichte im Buch „Die Elenden“ beschrieben hat. An einer Stelle sagt sie in der Talkrunde, dass ihre Eltern sie davor beschützt haben, ein Jobcenter „betreten“ zu müssen, wozu sie im Alter von … “Andauernde Abwesenheit von Selbstverständlichkeit“ und „lebensfeste Sozialhilfe“ – und das Erwerbsgebot? weiterlesen

„Arbeitslose fördern statt ins Existenzminimum eingreifen“ – Sanktionen aufheben, aber Erwerbsgebot beibehalten?

Diese Frage stellt sich angesichts einer Pressemitteilung auf der Website des Deutschen Gewerkschaftsbundes am Tag der Verkündung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zu Sanktionen im Arbeitslosengeld II. Unter dem Beitrag ist eine „gemeinsame Erklärung“ veröffentlicht worden, die verschiedene Personen – Politiker, Verbandsvertreter und Wissenschaftler – unterzeichnet haben. Sie schließt mit der Forderung: „Darum fordern die Unterzeichnenden, die bestehenden Sanktionsregelungen … “Arbeitslose fördern statt ins Existenzminimum eingreifen“ – Sanktionen aufheben, aber Erwerbsgebot beibehalten? weiterlesen

„Ü50 und arbeitslos – Aussortiert und diskriminiert“ – und was hat das mit dem Erwerbsgebot zu tun?

Eine Dokumentation des Schweizer Fernsehens SRF, hier geht es zur entsprechenden Website. Interessant ist, wie innerhalb des bestehenden Systems sozialer Sicherung in der Schweiz darauf reagiert werden könnte, um Verbesserungen zu erreichen. Nicht thematisiert wird, woher die Ausgrenzung überhaupt rührt, weshalb sie heute solch gravierende Folgen hat.

Milliardäre, Gießkannenprinzip, Subsidiarität und die egoistische Seite des Menschen…

…darum geht es in einem Beitrag von Domradio.de, der sich mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen befasst und es ist nicht der erste zu dieser Thematik (siehe unsere früheren Kommentare hier). Dort heißt es an einer Stelle: „Auch Elmar Nass, Sozialethiker und Professor an der Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT) verfolgt die Studie [das Pilotprojekt Grundeinkommen, SL] … Milliardäre, Gießkannenprinzip, Subsidiarität und die egoistische Seite des Menschen… weiterlesen

„Abhängigkeit“ vom Staat als Schreckgespenst – als sei das heute anders…

Die Unabhängigkeit ist aber eine wirkliche, konkrete Entscheidungen des Individuums betreffende und die „Abhängigkeit vom Staat“ eine formale, die null eingreift und nichts vorschreibt. Zweites ist ebenso leer wie die Aussage, alle Menschen sind abhängig von einem Konto. #BGE — BGE Eisenach (@bge_esa) May 27, 2021 …und als spiele es keine Rolle, worin diese „Abhängigkeit“ … “Abhängigkeit“ vom Staat als Schreckgespenst – als sei das heute anders… weiterlesen

Einkommensabsicherung nicht erreicht – nicht nur in den USA ein Problem, auch in Deutschland

In other words, a 60% failure rate. UBI would reach 10 of 10 unemployed Americans by reaching 10 of 10 Americans regardless of job status. https://t.co/n8YEA8XjYj — Scott Santens ‍♂️ (@scottsantens) May 24, 2021 Siehe die Studie des Ifo-Instituts im Auftrag der Stiftung Grundeinkommen. Diese Erkenntnisse sind für Deutschland nicht neu, man denke nur an … Einkommensabsicherung nicht erreicht – nicht nur in den USA ein Problem, auch in Deutschland weiterlesen