Stockton basic income recipient: „I like it because I feel more independent, I feel more like I’m in charge, like I really have something that’s my own.“https://t.co/JPZaYYJfRh#BasicIncome #FreedomDividend #YangGang pic.twitter.com/h8tBeQ087H
— Scott Santens (@scottsantens) 20. Dezember 2019
Autor: Sascha Liebermann
„By the way, the guy who makes sense […] is Yang“
In interview exchange on tech disrupting jobs @JoeBiden unprompted brings up @AndrewYang
Biden: “By the way, the guy who makes sense — believe it or not, even though all he talks about is $1,000 — is Yang. He’s smart enough to know what the problem is.” https://t.co/moj2oVzItE pic.twitter.com/lKRaqPp13r— Douglas W. Burns (@douglaswburns) December 19, 2019
„Universal Basic Income: An Idea Whose Time Has Come“…
…schreibt Grayson Quay in The American Conservative.
Zur Finanzierungsfrage, die am Ende des Beitrag gestellt wird, siehe hier und hier. Wie so häufig werden Brutto- und Nettokosten verwechselt.
Sascha Liebermann
„Das Kind muss weg“ – gemeinsame Erfahrungen in der Familie lassen sich nicht organisieren…
…ein Beitrag von Delna Antia-Tatić im Magazin jetzt der Süddeutschen Zeitung übernommen aus dasbiber.at.
Kürzlich kam ich anlässlich eines Vortrags über Nachhaltigkeit auf die Frage zu sprechen, wie denn eine entsprechende Familienpolitik aussehen könnte, die diesem Anspruch genüge. Als ich darauf hinwies, dass sozialpolitisch gegenwärtig alle Entscheidungen in die Richtung weisen, weniger Zeit für Familie haben zu sollen und man sich fragen müsse, wie viel Familienleben möglich sei, wenn es wenig Zeit für gemeinsame Erfahrungen gebe, stimmte der Moderator ein Lob auf die Kita ab dem ersten Lebensjahr an. Doch woran lässt sich erkennen, wann Kinder von ihrer Entwicklung her auch bereit sind, dorthin zu gehen? Nur wenn sie die Möglichkeit haben, das selbst zu artikulieren – das ist tatsächlich im Alter zwischen drei und viereinhalb Jahren der Fall. Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang immer wieder, dass Eltern nicht wahrhaben wollen, wie sehr sich Kinder an Entscheidungen anpassen, die ihre Eltern für sie treffen, ohne dass sie selbst die Eltern entbehren wollen. Es wurde in der Diskussion wieder deutlich, wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen den Rahmen schafft, dass Eltern freier als heute darüber entscheiden können, wie sie mit der Herausforderung Elternschaft umgehen wollen, ohne dass das Erwerbsgebot „ruft“.
Siehe unsere früheren Beiträge zu Familie hier und hier.
Sascha Liebermann
„EuGH erklärt Sanktionen für EU-widrig: Menschenwürdige Existenz muss bedingungslos garantiert werden!“…
…meldet Aktive Arbeitslose Österreich und auch auf das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts hin.
„Idee des bedingungslosen Grundeinkommens nicht totzukriegen“ – warum wohl?
Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens ist nicht totzukriegen. Nach mehreren gescheiterten Anläufen wittern die Befürworter im Kanton Zürich eine neue Chance. #bge https://t.co/ZB4iGfm87F
— Daniel Fritzsche (@Blitzsche) December 19, 2019
„The Trailer: Andrew Yang’s increasingly normal campaign“…
…ein Beitrag von David Weigel in The Washington Post.
„Die unsichtbare Mietpreisexplosion: Wann Wohnen teurer wird“…
…ein aufschlussreicher Beitrag zur Debatte über Mieten und Mietsteigerung von Norbert Häring im Handelsblatt.
„Pflichten ohne Rechte“ – Unverheiratet, kein Anspruch auf Freibetrag
Pflichten ohne Rechte.
Wer nicht verheiratet ist muss trotzdem für die Existenzsicherung des Partners aufkommen. Darf aber nicht die Rechte wie Steuerfreibetrag und Familien-Krankenversicherung in Anspruch nehmen.
Ein individuelles #Grundeinkommen würde helfen.
— Baukje (@BaukjeDobbie) December 16, 2019
„Azubimangel – Ein modernes Arbeitgeber-Märchen“…
…ein Beitrag des DGB Niedersachsen zur immer wieder diskutierten Frage. Siehe hierzu auch frühere Beiträge von uns zum Thema „Fachkräftemangel“.
