[:de]…eine Diskussion im Deutschlandfunk zwischen Anke Hassel (WSI, Hans Böckler Stiftung) und Michael Bohmeyer (Mein Grundeinkommen). In jüngerer Zeit haben wir Ausführungen von Anke Hassel zweimal kommentiert, siehe hier und hier.[:]
[:de]“Wie kommt das Neue in die Welt?“…[:]
[:de]
…eine Konferenz vom 26. bis 28. Mai u.a. zu Bedingungslosem Grundeinkommen und direkter Demokratie, die auf eine studentische Initiative an der Alanus Hochschule zurückgeht.
„Die „Wo Lang – Konferenz“ ist die erste selbst organsierte Konferenz von Studierenden an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Gemeinsam wollen wir ein Bewusstsein für die Frage schaffen, wie wir in Zukunft miteinander leben wollen. Was heißt es im Alltag, im Berufsleben, in der Bildung oder in einer Demokratie Formen der Selbstbestimmung anzustreben? Mit einem vielfältigen und bunten Konferenzprogramm wollen wir gemeinsam die Frage nach einer zeitgemäßen Haltung erforschen. Schwerpunktthemen werden die Ideen der direkten Demokratie und des Bedingungslosen Grundeinkommens sein.“ (Kilian Wiest)
Weitere Informationen finden Sie hier. Unterstützen können Sie das Projekt via Crowdfunding.[:]
[:de]“Einzelfälle im Mahlwerk der Gesetze“…[:]
[:de]… Hans Hütt kommentiert die jüngste Sendung von Maybrit Illner, in der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) und Jens Spahn (CDU) zur Sozialpolitik Stellung bezogen. Der Titel des Beitrags von Hans Hütt bringt schon auf den Punkt, worum es politisch gehen müsste, nicht darum nämlich, was Sozialpolitik statistisch leistet, sondern was sie dem Individuum für Möglichkeiten bietet, sein Leben zu leben. Die Gesetzgebung hat ein Mahlwerk geschaffen, in dem der Einzelne vom herrschenden Verständnis der „Einzelfallgerechtigkeit“ zerrieben wird. Dass weder die Bundesarbeitsministerin noch der Staatssekretär den Blick darauf richten, was die Sozialgesetzgebung konkret für den Einzelnen bedeutet, welche Geringschätzung sie zum Ausdruck bringt, ist nichts Neues. (Siehe auch unseren Kommentar „Jedes Leid hat einen Namen“ und „Die Soziologin spricht über das Leben – und verwechselt es mit Statistik“).
[:de]„Ein Grundeinkommen ist schreiend ungerecht“…[:]
[:de]…meint Patrick Spät in einen Interview für choices. Sascha Liebermann kommentierte im letzten Jahr ein Interview, in dem er ähnliche Überlegungen vorgebracht hatte, siehe hier.[:]
[:de]“Atypische Beschäftigung sinkt leicht – dominiert aber die gemeldeten Stellenangebote der BA“…[:]
[:de]“Abgehängt: Diezmanns Reisen ins arme Deutschland“[:]
[:de][:]
[:de]“betrifft: … harte Arbeit, schlechter Lohn. Wie Menschen abgehängt werden“[:]
[:de][:]
[:de]“Mehr als eine linke Spinnerei“…[:]
[:de]…sei das Bedingungslose Grundeinkommen, meint Rainer Voss in der Frankfurter Rundschau. Rainer Voss war die Hauptfigur in „Der Banker – Master of the Universe“.[:]
[:de]“SWR2 Wissen – Das Bedingungslose Grundeinkommen“ – ein Gespräch mit Prof. Bernhard Neumärker[:]
[:de]
Ein Gespräch mit Prof. Bernhard Neumärker, Universität Freiburg. Hier geht es zum Manuskript der Sendung.[:]
[:de]“Hartz-IV, ein bürokratisches Monster?“…[:]
[:de]…titelt ein Bericht in der Süddeutschen Zeitung von Thomas Öchsner und sieht den Grund dafür in den „fein ziselierten“ Normen (Heinrich Alt), die dem Wunsch entspringen, dem Einzelfall gerecht zu werden, statt stärker mit Pauschalen zu arbeiten. Verändert sich die Einkommenssituation einer Person in einer Bedarfsgemeinschaft, habe dies „individuelle“ Auswirkungen auf alle, die in ihr leben und Leistungen erhalten.[:]

