[:de]FDP hält den Freiheitsbegriff paternalistisch hoch und ist zugleich Dahrendorfvergessen…[:]

[:de] https://t.co/Fl4BEMyBTG@c_lindner: „Eher Bildung als bedingungsloses #Grundeinkommen„ –> Das #BGE wäre die wirksamste und nachhaltigste Bildungspolitik aller Zeiten. — BGE Eisenach (@bge_esa) August 13, 2021 …denn er hat gerade ein garantiertes Grundeinkommen mit dem Freiheitsverständnis der Demokratie in Verbindung gebracht, es als Notwendigkeit betrachtet und es nicht als steuertechnische Frage betrachten wollen. Grundeinkommen als „konstitutionelles … [:de]FDP hält den Freiheitsbegriff paternalistisch hoch und ist zugleich Dahrendorfvergessen…[:] weiterlesen

[:de]“Die Rente mit 70 ist eine gestrige und ungerechte Idee“…[:]

[:de]…schreibt Thomas Straubhaar auf Die Welt und weist darauf hin, dass die Lebenserwartung im Verhältnis zum Einkommen steht, so dass statistisch betrachtet diejenigen mit weniger Einkommen auch einen kürzeren Rentenbezug haben. Insofern laufe eine Erhöhung des Renteneintrittsalters – was schon oft in den letzten Jahren aus demselben Grund kritisiert wurde – auf eine Ungerechtigkeit hinaus, … [:de]“Die Rente mit 70 ist eine gestrige und ungerechte Idee“…[:] weiterlesen

[:de]“Das bedingungslose Grundeinkommen ist der falsche Ansatz“…[:]

[:de]…sagt Sabine Pfeiffer, Professorin für Soziologie, in einem Interview für das Jubiläumsmagazin der Baden-Württemberg Stiftung aus dem Jahr 2020. Darin geht es um Digitialisierung und ihre etwaigen Folgen für die Arbeitswelt. Ziemlich gleich zu Beginn wird der Zusammenhang zum Grundeinkommen aufgeworfen: „Warum? Wäre ein gutes Leben ohne Arbeit nicht möglich, gesichert über ein bedingungsloses Grundeinkommen? [Pfeiffer] Das bedingungslose … [:de]“Das bedingungslose Grundeinkommen ist der falsche Ansatz“…[:] weiterlesen

[:de]Endlich Klartext oder: alter Wein in neuen oder eher in alten Schläuchen, zugleich eine Selbstentmündigung[:]

[:de]Wolfram Weimer gibt sich in einem Beitrag in The European Mühe, triftige Einwände gegen ein Bedingungsloses Grundeinkommen zu formulieren – „Vier Gründe, warum ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht funktioniert“. Wer so entschieden ansetzt, muss gute Argumente haben, sollte man meinen. Was schreibt er? Weimer nennt in der Einordnung zu Beginn, die sich auf den Start des Pilotprojekt Grundeinkommen … [:de]Endlich Klartext oder: alter Wein in neuen oder eher in alten Schläuchen, zugleich eine Selbstentmündigung[:] weiterlesen

[:de]Das wäre entscheidend, aber: Honneths Betrachtung verkürzt die Zusammenhänge stark[:]

[:de] https://t.co/gLQhgWUNcS Axel Honneth: „Solange die Existenzsicherung an die Bedingung der Erwerbsarbeit gebunden ist, ist die Verfügung über einen Arbeitsplatz…eine Voraussetzung für die Teilnahme an der demokratischen Willensbildung.“ –> Bindung auflösen = #BGE — BGE Eisenach (@bge_esa) June 13, 2021 [:]

[:de]“Der arbeitende Souverän“ – oder: zur Verkürzung von Autonomie durch die Brille der Arbeitsgesellschaft…[:]

[:de]…so ließe sich ein Beitrag des Sozialphilosophen Axel Honneth mit dem Titel „Der arbeitende Souverän“, den die taz veröffentlicht hat, übertiteln. Es geht darin um das Verhältnis von Demokratie bzw. demokratischer Willensbildung und der Bedeutung von Erwerbstätigkeit. Nachdem ich schon angefangen hatte, den Beitrag zu kommentieren, habe ich nun aufgegeben, da die Zusammenhänge in meinen Augen … [:de]“Der arbeitende Souverän“ – oder: zur Verkürzung von Autonomie durch die Brille der Arbeitsgesellschaft…[:] weiterlesen

[:de]“Jeder Fünfte stirbt vor 69. Lebensjahr“ und einige wichtige Fragen…[:]

[:de]…, die in der Diskussion wenig bis gar nicht angesprochen werden. Zuerst einmal ist die Information anlässlich der neueren Diskussion um eine Erhöhung des Renteneintrittsalters interessant (hier geht es zum Beitrag auf der Website der tagesschau). Statt die Lebensarbeitszeit zu verlängern und ewig auf dieselbe „Stellschraube“ zu setzen, könnte die Frage gestellt werden, wie die … [:de]“Jeder Fünfte stirbt vor 69. Lebensjahr“ und einige wichtige Fragen…[:] weiterlesen

[:de]“Die Produktivität mancher Bereiche können wir also gar nicht messen“, sagt Mariana Mazzucato…[:]

[:de]…in einem Interview auf Zeit Online. Was aber folgt daraus? Sie scheint danach zu streben, eine geeignetere Form des Messens bzw. andere Kritierien dafür zu entwickeln, die dasjenige, was heute nicht erfasst wird, zu erfassen erlauben. Es geht in den folgenden hier kommentierten Passagen um die beschränkte Aussagekraft des Bruttoinlandsprodukts: „ZEIT ONLINE: Wieso sollten sich solche verlagerten Effekte … [:de]“Die Produktivität mancher Bereiche können wir also gar nicht messen“, sagt Mariana Mazzucato…[:] weiterlesen

[:de]“…sie dazu bringen, ihr Potential auch leben zu können…“ statt sie mit einem Taschengeld abzuspeisen…[:]

[:de]…das ist der weitere Zusammenhang des Zitats aus Gabor Steingarts Morning Briefing mit dem Titel „Wege zur Selbstermächtigung“ aus dem Jahr 2019. Im Gespräch mit Svenja Flaßpöhler, Chefredakteurin des Philosophie Magazins, ging es um Gerechtigkeit, hieraus stammt die zuletzt von mir unter Vorbehalt kommentierte Äußerung, ein BGE infantilisiere die Menschen. Sie hat es tatsächlich so gesagt und noch … [:de]“…sie dazu bringen, ihr Potential auch leben zu können…“ statt sie mit einem Taschengeld abzuspeisen…[:] weiterlesen

[:de]ifo-Institut zu Schule und Lernzeiten – treffend kommentiert, ganz abgesehen von methodischen Beschränkungen,…[:]

[:de] 1/2 Das #ifo-Institut behauptet, dass S*S an einem normalen Schultag 7,3 Std mit schulischen Tätigkeiten verbringen: Schulvormittag: 8:00 – 13:00 Uhr = 5 Std – 30min Pause – 30min Orga/Lehrerwechsel, etc. Von den 4 Std. geht dann noch die Zeit ab, in der jemand aus dem … pic.twitter.com/sDFVxUfzoC — Tobias Schreiner (@Tob_Sch) April 20, … [:de]ifo-Institut zu Schule und Lernzeiten – treffend kommentiert, ganz abgesehen von methodischen Beschränkungen,…[:] weiterlesen