[:de]“Nicht finanzierbar“ – nach welchen Annahmen? -…[:]

[:de]…schreiben dieselben Autoren – Andreas Peichl, Ronnie Schöb, Christian Althoff und Alfons Weichenrieder -, die schon im September in der Wirtschaftswoche eine Replik auf Thomas Straubhaar verfasst hatten, nun über ein Bedingungsloses Grundeinkommen in der taz. Kommentare zu Annahmen, auf denen das Gutachten beruht, finden Sie hier. Der taz-Beitrag beginnt schon mit der Ungenauigkeit, dass ein BGE … [:de]“Nicht finanzierbar“ – nach welchen Annahmen? -…[:] weiterlesen

[:de]“Beratung auf Augenhöhe“, „Coachingangebote“, „gesellschaftliche Teilhabe“ – ja, mit einem Bürgergeld ohne Bürger[:]

[:de]Vor wenigen Wochen habe ich die Ausführungen zum „Bürgergeld“ im Sondierungspapier kommentiert. Nun ist der Koalitionsvertrag von SPD, FDP und Grünen vorgelegt worden, welche Richtung nimmt das Bürgergeld dort, ist es mehr als eine Aufhübschung des Bestehenden? Die Ausführungen, beginnend ab Zeile 2471, machen schnell deutlich, worum es geht. Das Bürgergeld stellt „die Potentiale der Menschen und … [:de]“Beratung auf Augenhöhe“, „Coachingangebote“, „gesellschaftliche Teilhabe“ – ja, mit einem Bürgergeld ohne Bürger[:] weiterlesen

[:de]Soziale Absicherung und die Film- und Fernsehbranche…[:]

[:de] Für Menschen, die in der Film- und Fernsehbranche arbeiten, ist soziale Absicherung ein Problem. Die #Pandemie hat ihre Unsicherheit verschärft. https://t.co/XifBPLmQbF — taz (@tazgezwitscher) November 18, 2021 …es gibt durchaus auch Angehörige dieser Berufsgruppe, die ein Bedingungsloses Grundeinkommen unterstützen. Auch der entsprechende Bundesverband in Gestalt mancher Mitglieder tat dies, siehe hier und hier.[:]

[:de]Hilfreich für Interessierte und die Diskussion um „Anreize“…[:]

[:de] Diskussionen über den homo oeconomicus sind echt mühsam. Aber da in der jüngeren Debatte (@beyond_ideology⬇️ https://t.co/TeXiPCEBP8) wieder ein ein paar Experten auftauchen & ›die‹ Ökonomik erwartbar reagiert, ein paar Anmerkungen. 1/21 cc #EconTwitter @AchimTruger @oxi_blog — SeTh (@EconomicEthics) November 17, 2021 …, dieser lange Twitter-Beitrag von Sebastian Thieme gibt einen Einblick in die Diskussion … [:de]Hilfreich für Interessierte und die Diskussion um „Anreize“…[:] weiterlesen

[:de]Was ist die Aufgabe des Wirtschaftens, die Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen oder „Beschäftigung“?…[:]

[:de] Soziale Spaltung: Auf die Frage von @TiloJung äußert sich #Wirtschaftsweise @WielandVolker zur #Vermögens-Ungleichheit in DE. Höhere #VermögensSteuern lehnt er ab, fordert aber eine Reform der #ErbschaftsSteuer mit niedrigen Sätzen und weniger Ausnahmen. pic.twitter.com/S7HKi7umkk — phoenix (@phoenix_de) November 10, 2021 …diese Frage stellt sich, wenn man den Ausführungen Volker Wielands folgt, der in der Pressekonferenz … [:de]Was ist die Aufgabe des Wirtschaftens, die Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen oder „Beschäftigung“?…[:] weiterlesen

[:de]Was Markus Lanz nicht interessierte, für die Diskussion jedoch wichtig ist, …[:]

[:de]…das ist nun in der taz zu lesen, der Cansin Köktürk ein Interview gegeben hat. Hier ein Auszug: „[taz] Welche anderen Maßnahmen würden Ihren Klient:innen Verbesserungen bringen? [Köktürk] Die Sanktionen, die mit dem Bezug von Hartz IV einhergehen, müssen verschwinden. Deren Androhung ist so belastend für die Menschen, dass die Stressfolgeerkrankungen und der psychische Druck … [:de]Was Markus Lanz nicht interessierte, für die Diskussion jedoch wichtig ist, …[:] weiterlesen

[:de]“20.000 Euro für alle“ – Staatserbe für alle…[:]

[:de]…, damit knüpft Yannick Haan in seinem Beitrag in der taz an die schon länger zurückliegende, aber immer wieder einmal aufgegriffene Diskussion um einen stakeholder grant an, wie er von Bruce A. Ackerman und Anne Alstott vorgeschlagen wurde (hier ein instruktiver Band dazu). Auch Thomas Piketty hatte dies vor wenigen Jahren zur Diskussion gestellt. Doch alles, … [:de]“20.000 Euro für alle“ – Staatserbe für alle…[:] weiterlesen

[:de]“Die glücklichsten Frauen der Welt – was die Niederländerinnen besser machen“…[:]

[:de]…ein Beitrag von Birgit Schmid in der Neuen Zürcher Zeitung, der zeigt, wie unterschiedlich in den verschiedenen Ländern, hier im Vergleich der Schweiz mit den Niederlanden, über Teilzeit gedacht wird. Am Ende des Beitrags taucht dann auch die „Vereinbarkeits“-Frage auf, wird aber nicht weiter besprochen: „‚Vor fünfzig Jahren hatten es die Frauen einfacher‘, sagt Wietzke, … [:de]“Die glücklichsten Frauen der Welt – was die Niederländerinnen besser machen“…[:] weiterlesen

[:de]“Online: Grundeinkommen: Ein soziales Korrektiv oder Verstärker von sozialen Ungleichheiten?“…[:]

[:de]…eine Veranstaltung der Georg-von-Vollmar-Akademie am 15. November, um 18 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie hier. Aus der Ankündigung: „Das bedingungslose Grundeinkommen wird häufig als Lösungsansatz in der Armutsbekämpfung und für unsere Probleme auf dem Arbeitsmarkt gehandelt. Es verspricht ein sicheres Einkommen für alle, das ein Leben mit gesellschaftlicher Teilhabe ermöglicht. Kritiker … [:de]“Online: Grundeinkommen: Ein soziales Korrektiv oder Verstärker von sozialen Ungleichheiten?“…[:] weiterlesen

[:de]Druck, Gegendruck, nicht mechanisch? Wenn das ernst gemeint wäre, müsste der Verzicht auf Sanktionen…[:]

[:de] Gewünschte Verhaltensänderungen sind keine Funktion des Drucks, der auf die Betroffenen ausgeübt wird. Menschliche Gesellschaften funktionieren nicht mechanisch. Druck führt zu Gegendruck. In der Verhaltenswissenschaft nennt man das Reaktanz. — Marco Buschmann (@MarcoBuschmann) November 7, 2021 …der nächste Schritt sein. Ist aber nicht vorgesehen, denn die Durchsetzung einer „Mitwirkungspflicht“, wie im Sondierungspapier vorgesehen, erfordert … [:de]Druck, Gegendruck, nicht mechanisch? Wenn das ernst gemeint wäre, müsste der Verzicht auf Sanktionen…[:] weiterlesen