[:de]
Zur ersten Diskussion geht es hier.[:]
[:de]
Zur ersten Diskussion geht es hier.[:]
[:de]…“an interview with Professor Matt Smith, an expert in the history of mental health and psychiatry and fellow Psychology Today blogger. His new work explores Universal Basic Income (UBI) and how governments, health systems, and citizens might address both poverty and mental illness.“[:]
[:de]
Der nächste Termin ist am kommenden Donnerstag, 10 Uhr, mit Friedrich Schneider, Universität Linz, und Sascha Liebermann, Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft (Alfter), unter diesem Link.[:]
[:de]…leisten könnte, wird an diesem Beitrag in der Frankfurter Rundschau klar. Ein BGE wäre eben ein dauerhaftes Bafög ohne Zweckbindung.
Sascha Liebermann[:]
[:de][:]
[:de]
#BGE wäre beides. Sozialliberal, weil es alle kriegen, ohne der einzelnen Person etwas vorzuschreiben. Wirtschaftsliberal, weil Leistungsorientierung (z. B. Produktivitätssteigerung)
nie mehr zur Folge hat, dass eine Person das existenziell notwendige Einkommen nicht hat. (MS)— BGE Eisenach (@bge_esa) September 14, 2020
[:]
[:de]
Siehe auch „„Pilotprojekt Grundeinkommen“ – Einsichten und Aussichten„.[:]
[:de]
„Andauernde Abwesenheit von Selbstverständlichkeit“ – eine gute Beschreibung für die Erfahrung des ständigen Mangels an Einkommen, formuliert von der Journalistin Anna Mayr, die ihre Geschichte im Buch „Die Elenden“ beschrieben hat. An einer Stelle sagt sie in der Talkrunde, dass ihre Eltern sie davor beschützt haben, ein Jobcenter „betreten“ zu müssen, wozu sie im Alter von 16 durch das Jobcenter aufgefordert wurde.
[:de]…ein Interview in der taz.[:]