Wie nennt man es, wenn man anderen abspricht zu wissen, was sie tun?

https://t.co/IOF0Z0EL7s@Janine_Wissler: „Ich lehne es (das #BGE) ab, auch weil es eine ungerechte Verteilung von Arbeit zementieren würde.“ Es zementiert keine Verteilung von Arbeit. Es stärkt unser aller Entscheidung, ja oder nein zu ihr zu sagen. #Grundeinkommen — BGE Eisenach (@bge_esa) January 19, 2022 Treffender Kommentar von Michael Sienhold. Sascha Liebermann

Man kann für ein Bedingungsloses Grundeinkommen sein, weil man Klientelinteressen bedienen will…

Der Witz am #BGE ist sein Universalismus. Es soll jede(r) kriegen, weil es ohnehin jede(r) mindestens braucht. Dass ausgerecht die BGE-Befürworter Klientel-Politik (nur für Künstlerfreunde) betreiben wollen, entbehrt jeder Grundlage. #Grundeinkommen (MS) — BGE Eisenach (@bge_esa) January 10, 2022 …, das ändert aber gar nichts daran, dass es dennoch alle erhalten, die bezugsberechtigt sind und … Man kann für ein Bedingungsloses Grundeinkommen sein, weil man Klientelinteressen bedienen will… weiterlesen

„Was macht Arbeitslosigkeit mit den Menschen?“ fragt Norbert Seitz im Deutschlandfunk…

Man könnte den Titel so umformulieren, um das Erforschte beim Namen zu nennen: „Was macht Erwerbslosigkeit in einer Gesellschaft mit Erwerbspflicht mit Menschen?“ #BGE #Grundeinkommen (MS) — BGE Eisenach (@bge_esa) November 19, 2021 …und Michael Sienhold (BGE Eisenach) weist auf einen wichtigen Umstand hin (hier geht es zum DLF-Beitrag). Was die Studie nicht analysiert, zumindest … “Was macht Arbeitslosigkeit mit den Menschen?“ fragt Norbert Seitz im Deutschlandfunk… weiterlesen

Wichtige Fragen, gute Antworten von Barbara Prainsack – wenige Anmerkungen

Das Video bei Youtube anschauen. In diesem Gespräch werden häufige Einwände gegen ein BGE thematisiert, die von Barbara Prainsack treffend pariert werden. Sie beantwortet sie – wie eingangs gesagt wird – auf Basis des Modells von BGE, das sie vertritt. Wenige Anmerkungen habe ich dazu. Gleich zu Beginn favorisiert sie eine gestaffelte Höhe des BGE, … Wichtige Fragen, gute Antworten von Barbara Prainsack – wenige Anmerkungen weiterlesen

Ein schlagkräftiger Einwand gegen ein BGE: „Kann man auch anders sehen“ – eine Art Argumentationsverweigerung…

Darum ging’s nicht. Es ging darum, dass die Aussage des von Ihnen Zitierten („no such thing as a free lunch“) falsch ist, wenn sie als Einwand gegen das #BGE gedacht ist. Denn die BGE-Forderung widerspricht nicht der Wahrheit, dass ein Lunch Voraussetzungen hat. (MS) — BGE Eisenach (@bge_esa) December 5, 2020 …auf die Michael Sienhold … Ein schlagkräftiger Einwand gegen ein BGE: „Kann man auch anders sehen“ – eine Art Argumentationsverweigerung… weiterlesen

Man muss ein BGE nicht gut finden, es kann einem widerstreben – weshalb aber derart an der Sache vorbeikritisieren, wie Christoph Butterwegge es tut?

Das ist heute schon so mit dem Grundfreibetrag in der Einkommensteuer. Der ist für den Villenbesitzer am Wannsee gleich hoch wie für den Mieter in Marzahn. Komischerweise fordert da niemand, ihn abhängig vom Einkommen zu gestalten. #BGE #Grundeinkommen Michael Sienhold https://t.co/5eZsdRCXQ1 — BGE Eisenach (@bge_esa) May 1, 2020 Siehe unsere Beiträge zu Christoph Butterwegge hier.

So ist es: „soziale Integration“ geht nur über eine Einkommenssicherung, die an die Person als solche geht; der Zweck des Wertschöpfungsprozess ist nicht, Arbeitsplätze zu sichern oder zu schaffen

Im Unterschied zur „#Jobgarantie“ leistet das #BGE einen entscheidenden Beitrag zur sozialen Integration, weil es Bürger*innen um ihrer selbst und nicht ihrer Funktion willen integriert. I. U. z. „JG“ ist beim #BGE sehr klar, was wahr ist, wenn es der Fall ist. Michael Sienhold — BGE Eisenach (@bge_esa) October 29, 2020 Siehe unsere Beiträge zur … So ist es: „soziale Integration“ geht nur über eine Einkommenssicherung, die an die Person als solche geht; der Zweck des Wertschöpfungsprozess ist nicht, Arbeitsplätze zu sichern oder zu schaffen weiterlesen

Was wiederholt wird, wird deswegen nicht treffender – gute Replik

Das #BGE behandelt Gleiches gleich & Ungleiches ungleich. Das Existenzminimum ist für alle gleich. Das Erwerbseinkommen ist hingegen ungleich, sodass Personen mit höheren Einkommen absolut & relativ mehr Steuern zahlen. Michael Sienhold — BGE Eisenach (@bge_esa) October 26, 2020 Siehe meinen Kommentar zur Dominik Enstes Stellungnahme und weitere zu seinen Ausführungen zu früheren Zeitpunkten.