„Zentrale Ergebnisse – Zweiter Engagementbericht 2016 Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement…

…: Der Beitrag des Engagements zur lokalen Entwicklung“. Hier geht es zum Bericht, der im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt wurde. So wichtig dieses Engagment ist, sollte nicht übersehen werden, dass es nur einen Bruchteil „unbezahlter Arbeit“ ausmacht. In 2013 wurden beinahe 80% der geleisteten Stunden pro Jahr mit Haushalts- … “Zentrale Ergebnisse – Zweiter Engagementbericht 2016 Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement… weiterlesen

Steigerung der Erwerbstätigenquote als Hilfsmittel gegen demographische Entwicklung – was bleibt von Familie übrig?

Das muss man fragen, wenn man den Beitrag von Gustav A. Horn und Rudolf Zwiener auf Makronom und seine resümierenden Vorschläge liest. Statistisches Bundesamt Resümierend halten die Autoren fest, dass eine Steigerung des Erwerbspotentials, insbesondere von Frauen, Älteren und Migranten, eine Möglichkeit ist, dem demographischen Wandel zu begegnen. Was würde das praktisch heißen? Angesichts einer … Steigerung der Erwerbstätigenquote als Hilfsmittel gegen demographische Entwicklung – was bleibt von Familie übrig? weiterlesen

„Da wird massiv Angst geschürt“ – Gerd Bosbach zum „Demografiegipfel“

Auf tagesschau.de findet sich ein Interview mit Gerd Bosbach, der Statistik, Mathematik und Empirik an der Fachhochschule Koblenz lehrt. Interessant ist es, um die Debatte über demographischen Wandel einzuschätzen, aber auch, um etwas über die Brauchbarkeit und Grenzen von Prognosen zu erfahren. Zu diesem Thema haben wir schon verschiedentlich Hinweise (siehe z.B. hier und hier) … „Da wird massiv Angst geschürt“ – Gerd Bosbach zum „Demografiegipfel“ weiterlesen

„Fastenkur vom „Rentenpapst“. Wie ein neoliberaler Ökonom die gesetzliche Altersvorsorge auf Diät setzen will“…

…ein Interview mit Gerd Bosbach auf den Nachdenkseiten. Bosbach, der sich mit empirischer Wirtschafts- und Sozialforschung sowie Statistik an der Hochschule Koblenz befasst, hat sich immer wieder kritisch zu Prognosen über lange Zeiträume geäußert, die aus der simulierten demographischen Entwicklung Schlussfolgerungen für die Altersvorsorge und das Rentenversicherungssystem ziehen. Sascha Liebermann

„Wird die Maschine den Menschen ersetzen?“ – Wieder ein sinnloses Pro & Contra…

…auf der Website ZukunftJetzt der Deutschen Rentenversicherung. Für Pro plädierte Frank Thelen, bekannter Investor, für Contra Enzo Weber, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg und am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Weder über das eine noch über das andere kann etwas Verlässliches gesagt werden. Da die Erfahrung der Automatisierung standardisierter Tätigkeiten keine neue … “Wird die Maschine den Menschen ersetzen?“ – Wieder ein sinnloses Pro & Contra… weiterlesen

„Man mische drei Denkfehler, rühre kräftig…

…und heraus kommt ein jährlicher Zuwanderungsbedarf von mehr als einer Viertelmillion“. Auf den Nachdenkseiten schreibt Jens Berger differenziert über „drei Denkfehler“, die jüngst wieder in einer Studie der Bertelsmann Stiftung gemacht wurden und beschäftigt sich mit Prognosen zu 1) Digitalisierung, 2) Fachkräftemangel und 3) Demographie. Dass Prognosen mit Vorsicht zu genießen sind, ist richtig, sie … “Man mische drei Denkfehler, rühre kräftig… weiterlesen

„Wie das Grundeinkommen die Menschen für die Digitalisierung wappnet“…

…das ist Meera Zarembas Replik auf den Beitrag von Ralf Stegner auf vorwärts, auf den wir schon hingewiesen haben. Siehe auch den polemisch zuspitzenden Vortrag von ihr über die „Arbeitsgesellschaft“ hier. Zaremba schreibt in einer Passage ihres Beitrags: „Die Arbeitsmotivation sinkt übrigens nicht, wenn Menschen Grundeinkommen erhalten. Im Gegenteil. Noch nie hätten sie so viel … “Wie das Grundeinkommen die Menschen für die Digitalisierung wappnet“… weiterlesen