[:de]Bundestagskandidaten aus Heidenheim zum Bedingungslosen Grundeinkommen[:]

[:de]Die Heidenheimer Zeitung zitiert die dort zur Bundestagswahl antretenden Kandidaten mit folgenden Worten zum Bedingungslosen Grundeinkommen: „‚Was halten Sie eigentlich von der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens? Roderich Kiesewetter hat eine klare Meinung dazu: ‚Dieser Gedanke ist mit einer weltoffenen, leistungsbereiten Gesellschaft, in der wir leben, nicht vereinbar.‘

[:de]“Hartz-IV-Aufstocker: Staat subventioniert Niedrigeinkommen jährlich mit Milliarden Euro“[:]

[:de]…berichtet O-Ton-Arbeitsmarkt. „2016 erhielten Erwerbstätige vom Staat Hartz-IV-Leistungen in Höhe von 10,78 Milliarden Euro. Die Zahlungen an Hartz-IV-Aufstocker sind gegenüber dem Vorjahr somit um rund 250 Millionen Euro gestiegen, wie aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen. Nach Einführung des Mindestlohns müssen nun vor allem sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ihr Gehalt mit Hartz IV aufstocken.“[:]

[:de]“Gefährlich flexibel“ – ja, aber unter welchen Bedingungen?[:]

[:de]Steven Hill beschäftigt sich in einem Beitrag bei Zeit Online mit „neuen Formen der Arbeitsverhältnisse“ die den „Sozialstaat“ gefährden und spitzt dann zu: „Wenn so viele Beschäftigungsformen ineinanderfließen, verkompliziert das die Einhaltung der Arbeitsgesetze. In diversen Untersuchungen wurde weitverbreiteter Missbrauch festgestellt. Viele Unternehmen beschäftigen Mitarbeiter, die eigentlich wie Arbeitnehmer für sie tätig sind, als Freiberufler, … [:de]“Gefährlich flexibel“ – ja, aber unter welchen Bedingungen?[:] weiterlesen

[:de]“Hören wir auf, der Arbeit hinterher zu rennen“ – wie machen wir das, Herr Vontobel?[:]

[:de]Damit beschäftigt sich Werner Vontobel in einem Beitrag auf Makroskop. Es geht um bezahlte (indirekte) und unbezahlte (direkte) Arbeit, um Hartz IV, Teilhabe und das Bedingungslose Grundeinkommen. Letzteres gewinnt vor dem Hintergrund an Bedeutung, dass indirekte Arbeit, also Erwerbstätigkeit, heute einen viel zu hohen Stellenwert genieße. Wie nimmt Vontobel das BGE auf? „Doch die Idee, … [:de]“Hören wir auf, der Arbeit hinterher zu rennen“ – wie machen wir das, Herr Vontobel?[:] weiterlesen

[:de]Erwerbskonten statt Bedingungsloses Grundeinkommen? Marcel Fratzscher sieht das so…[:]

[:de]…in einem jüngeren Beitrag auf Zeit Online vom 9. Juni (ganz ähnlich bezogen auf den „Lebenschancenkredit“ am 23. Juni). Was führt ihn zu dieser Schlussfolgerung? Er hebt so an: „Auf lange Sicht kann in einer modernen Sozialen Marktwirtschaft jedoch keiner der beiden Ansätze [weder „Wohltaten“ in der Steuer- und Rentenpolitik noch ein BGE, SL] funktionieren. … [:de]Erwerbskonten statt Bedingungsloses Grundeinkommen? Marcel Fratzscher sieht das so…[:] weiterlesen

[:de]“Die Bürger sind doch keine Mäuse, an denen man wie im Labor etwas ausprobiert“…[:]

[:de]…so Norbert Blüm in einem Interview mit Business Insider über das Bedingungslose Grundeinkommen. Das Zitat trifft den Nagel auf den Kopf, bezieht sich allerdings nur auf Feldexperimente zum BGE. Seine weiteren Ausführungen waren eher zu erwarten, wenn man seinen Beitrag aus dem Jahr 2007 zum „Wahnsinn mit Methode“ kennt. Schon der Beginn ist vielsagend:

[:de]“Weiter arm, trotz Arbeit“…[:]

[:de]…dazu hat das WSI der Hans Böckler Stiftung eine Studie verfasst. Darin heißt es u.a.: „Das Beispiel Deutschland sei „besonders bemerkenswert“, so die Forscher. Einerseits stieg die Beschäftigungsrate zwischen 2004 und 2014 stärker als in den meisten europäischen Ländern, andererseits verzeichnete Deutschland den höchsten Zuwachs an Erwerbsarmut. Wie passt das zusammen? „Offensichtlich ist der Zusammenhang … [:de]“Weiter arm, trotz Arbeit“…[:] weiterlesen

[:de]Bedingungsloses Grundeinkommen: „Modell mit Tücken“ oder Tücken der Einwände?[:]

[:de]…ein Beitrag von Thomas Greven auf Gegenblende. Welche Tücken sieht der Autor? Nachdem zu Beginn des Beitrags kurz ausgeführt wird, welche Aspekte die Befürworter eines BGE herausheben, setzt Greven dazu an, die Tücken zu erläutern. Dabei bezieht er sich auf einen Modellvergleich von Ronald Blaschke.

[:de]“…das den Leuten keinen Antrieb gibt, etwas zu tun“ – Andrew McAfee über das Bedingungslose Grundeinkommen[:]

[:de]In einem Interview für das Handelsblatt anlässlich des Erscheinens seines neuen Buches, „Machine, Platform, Crowd“ das er gemeinsam mit Erik Brynjolfsson verfasst hat, äußert sich Andrew McAfee an einer Stelle über das Bedingungslose Grundeinkommen (siehe auch hier): „Handelsblatt: Kann ein bedingungsloses Grundeinkommens die negativen Effekte der Automatisierung auffangen, wie inzwischen sogar das neoliberale, leistungsorientierte Silicon … [:de]“…das den Leuten keinen Antrieb gibt, etwas zu tun“ – Andrew McAfee über das Bedingungslose Grundeinkommen[:] weiterlesen