„Von Gleichheit, Glück und Armut“…

…unter dieser Überschrift rezensiert – wenn man diese Besprechung so nennen kann, in der man über das Buch ziemlich wenig erfährt – Jürgen Kaube in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung das Buch von Anton Jäger und Daniel Zamora Vargas, Welfare for Markets: A Global History of Basic Income (siehe auch hier). Zwei Dinge seien hervorgehoben. Zum einen ist es … „Von Gleichheit, Glück und Armut“… weiterlesen

[:de]Die richtige Antwort auf das Allheilmittel „Steigerung der Erwerbsquote“ und Ausdehnung der Erwerbszeiten…[:]

[:de] Liebe Katharina Wrohlich @MakronomMagazin, dein #Framing ist schräg. Frauen* arbeiten MEHR als Männer, und sie sind nicht dazu da, den #Fachkräftemangel zu beheben, sondern sinnvoll tätig zu sein, wo auch immer. #economyiscare #dasganzederwirtschaft https://t.co/NgYqCN634Q — Ina Praetorius (@InaPraetorius) March 9, 2023 …“sinnvoll tätig zu sein“ sollte für alle die entscheidende Frage sein. Siehe frühere … [:de]Die richtige Antwort auf das Allheilmittel „Steigerung der Erwerbsquote“ und Ausdehnung der Erwerbszeiten…[:] weiterlesen

[:de]“Unbezahlbar“ – es lebt aber von Voraussetzungen…[:]

[:de]… das möchte man zum Beitrag von Lenz Jacobsen auf Zeit Online über das Ehrenamt ergänzen. Jacobsen erinnert an die Bedeutung des Ehrenamts und das umfangreiche Engagement, das jedes Jahr erbracht wird. Anlässlich jüngerer Vorschläge, dies in der Rentenversicherung anzuerkennen (Faeser) oder gar durch ein soziales Pflichtjahr zu fördern, sieht er die Gefahr einer Umwertung durch „Belohnungen“ … [:de]“Unbezahlbar“ – es lebt aber von Voraussetzungen…[:] weiterlesen

[:de]“Die Mär von den Leistungsträgern“…[:]

[:de]…darüber schreibt Stephan Kaufmann auf der Website des Deutschlandfunkkultur und will die Mär entzaubern, dass Leistung und Einkommen miteinander zusammenhängen bzw. solche Zusammenhänge auf einfache Weise hergestellt werden könnten. Dabei geht er verschiedene Begründungen dafür durch, weshalb  es den Zusammenhang geben solle und zeigt auf, warum das unplausibel ist, weil weder ein direkter Zusammenhang erkennbar sei, … [:de]“Die Mär von den Leistungsträgern“…[:] weiterlesen

[:de]Ein Grundeinkommen nur für jene mit niedrigen Einkommen?[:]

[:de]Elli von Planta, eine der Initianten der aktuellen Eidgenössischen Volksinitiative zum Bedingungslosen Grundeinkommen, äußerte sich in einem Interview für die Plattform elleXX, das interessant zu lesen ist. Überraschend ist folgende Passage: „[elleXX] Wie sieht euer Konzept aus? [von Planta] Das Grundeinkommen soll wie eine Versicherung gegen Armut, Abhängigkeit und Angst wirken. Erhalten sollen es nur … [:de]Ein Grundeinkommen nur für jene mit niedrigen Einkommen?[:] weiterlesen

[:de]Mindestlohn und Grundeinkommen, nicht einfach Fortentwicklung, sondern Bruch…[:]

[:de] Der (angemessene) Mindestlohn ist eine der großen sozialen Errungenschaften, und wir sollten das eigentlich richtig feiern. (Und kann unsere reiche, unglaublich leistungsstarke Gesellschaft nicht bald ein Grundeinkommen ermöglichen?) https://t.co/oOZ9uYku8p — Hedwig Richter (@RichterHedwig) June 6, 2022 …mit dem bestehenden erwerbszentrierten Sozialstaat. Darin liegt die größte Hürde für die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens (sofern hier … [:de]Mindestlohn und Grundeinkommen, nicht einfach Fortentwicklung, sondern Bruch…[:] weiterlesen

[:de]Erwerbsbeteiligung von Frauen, Zeit für Familie für Männer – zugleich Festhalten an Erwerbsgebot[:]

[:de] Wenn #Hausarbeit und Kinderbetreuung = aufgeteilt sind, fördert das d Erwerbsbeteiligung v Frauen. Gleichzeitig arbeiten d #Männer in geringerem Umfang als zuvor u haben so mehr Zeit für die Familie. Das wünschen sich heute viele Väter. #soepdata #Vatertag https://t.co/zRfgfsP5KE — Stefan Liebig (@Liebig_SOEP) May 25, 2022 Bezug genommen wird in diesem Tweet auf den DIW … [:de]Erwerbsbeteiligung von Frauen, Zeit für Familie für Männer – zugleich Festhalten an Erwerbsgebot[:] weiterlesen

[:de]Ausweg oder Sackgasse? Der Ganztagsbetreuungsplatz in der Grundschule als emanzipatorisches Projekt…[:]

[:de]…oder vielleicht doch eher als Ausdruck der Erwerbszentriertheit deutscher Sozialpolitik? Wer den jüngsten Beitrag von Uta Meier-Gräwe im Handelsblatt liest, in dem sie mangelnde Geschlechtergerechtigkeit in der Finanzpolitik kritisiert, stößt am Ende auf folgende Passage: „Es war möglich, ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für Rüstungsgüter in wenigen Tagen zu beschließen, aber der Anspruch auf einen ganztägigen Betreuungsplatz … [:de]Ausweg oder Sackgasse? Der Ganztagsbetreuungsplatz in der Grundschule als emanzipatorisches Projekt…[:] weiterlesen

[:de]Da weiß man wenigstens, woran man ist – manchmal hilft ein Blick in die Realität…[:]

[:de] Die will Hartz IV-Sanktionen quasi abschaffen. Ich kann weder einem Arbeiter erklären, warum von seinem hart erarbeiteten Geld Arbeitsverweigerer finanziert werden sollen, noch einem Arbeitssuchenden, der sich an alle Regeln hält und am Ende der Dumme sein soll. #Bundestag — Kai Whittaker (@Kai_Whittaker) May 19, 2022 …z. B. der Statistik zu Sanktionen. Whittaker betreibt … [:de]Da weiß man wenigstens, woran man ist – manchmal hilft ein Blick in die Realität…[:] weiterlesen

[:de]So ist es, der Vorrang von Erwerbstätigkeit bliebe bestehen[:]

[:de] Das ist die übliche Erwerbszentrierung von allem. Der Zwang zur Lohnarbeit wird nicht thematisiert, sondern nur Verbesserungen innerhalb der Lohnarbeit. Dabei ist es gerade dessen Aufhebung, die der Sorge-Arbeit den Freiraum gibt, den sie braucht. Das macht’s #BGE. (MS) — BGE Eisenach (@bge_esa) May 4, 2022 Siehe unsere Beiträge dazu hier und hier.[:]