[:de]Und immer wieder der Kostgängereinwand, die einen lebten auf Kosten der anderen – gut pariert[:]

[:de] Wie vermittelt man Ihnen die Tatsache, dass sich in einer Gesellschaft der Fremdversorgung niemand selbst versorgt? Wie vermittelt man Ihnen die Tatsache, dass man mit dem Erbringen des Löwenanteils der Arbeitsstunden kein „Geld erarbeitet“? #BGE #Grundeinkommen (MS) — BGE Eisenach (@bge_esa) April 15, 2021 [:]

„Kostgänger“ des Staates – ein Einwand gegen das Grundeinkommen

Ein häufig gegen das bedingungslose Grundeinkommen (bGE) vorgebrachter Einwand besagt, es mache die Bürger zu „Kostgängern“ des Staates; es halte sie in Abhängigkeit, statt ihnen Möglichkeiten zur Selbstversorgung zu eröffnen. Angesichts der Möglichkeiten, die ein bGE uns Bürgern tatsächlich eröffnete, angesichts der Verantwortung, die es in unsere Hände legte, kann dieser Einwand nur verwundern. Die … „Kostgänger“ des Staates – ein Einwand gegen das Grundeinkommen weiterlesen

Was ist mit „nicht wollen“ gemeint?

Gute Anmerkung. Davon ab: Was ist mit „nicht wollen“ gemeint? Als hinge es am Wollen und als seien auch hier die Gründe nicht komplexer (Lebensgeschichte usw.). Nicht zu wollen kann auch bedeuten, andere Aufgaben zu übernehmen statt Erwerbsarbeit… — Sascha Liebermann (@SaschaLieberman) September 14, 2026 Siehe auch unsere früheren Beiträge zu „Kostgängern„.

„…die Leistungsbereitschaft des Einzelnen…“…

Ökonomik am Limit, was Raffelhüschen dort⬇️ von sich gibt: »Wir müssen ausnahmslos jedem abverlangen, dass er ein Opfer bringt. Angefangen beim Bürgergeld, das stärker an die Leistungsbereitschaft des Einzelnen geknüpft werden sollte,…« https://t.co/PZAc63ySmq 1/4 — SeTh (@EconomicEthics) December 1, 2023 …ich kann die Verwunderung über die Äußerungen Raffelhüschens nachvollziehen, doch sollte die Aufregung nicht darüber … „…die Leistungsbereitschaft des Einzelnen…“… weiterlesen

Gut gemeint, aber auch symptomatisch – „Geld vom Staat“…

„Es gibt verdammt viele Menschen in diesem Land, die wollen Arbeit – auch im Bürgergeld. Deshalb finde ich dieses Verhetzen des Bürgergelds schäbig und falsch“, so @KatjaMast bei @phoenix_de in Richtung Union. pic.twitter.com/xxoBvrKHbf — SPD-Fraktion im Bundestag (@spdbt) November 29, 2023 …als sei das ein Übel oder etwas Verwerfliches. In der Lebenssituation, die Frau Mast … Gut gemeint, aber auch symptomatisch – „Geld vom Staat“… weiterlesen

[:de]Wer lebt denn nicht „auf Kosten“ der Allgemeinheit?…[:]

[:de] Wer eine ZUMUTBARE Arbeit ablehnt, lebt auf Kosten der Allgemeinheit. Auf Kosten, jedes einzelnen Steuerzahlers. Auf Kosten anderer, zukunftsweisender Investitionen. Und darum DARF das nicht folgenlos bleiben sondern muss sanktioniert werden. https://t.co/1Ztc65a3Nn — Platypus (@andreaKLartext) May 18, 2022 …“Selbst“ Unternehmer benötigen die Allgemeinheit, um überhaupt etwas leisten zu können. Es gibt niemanden, der nicht … [:de]Wer lebt denn nicht „auf Kosten“ der Allgemeinheit?…[:] weiterlesen

[:de]“Das Bürgergeld ist ein Etikettenschwindel“ oder Arbeitgebervertreter, die nicht unternehmerisch denken,…[:]

[:de]…so könnte das Interview mit Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger für RP-Online übertitelt werden. Was sagte er dazu genau? „[RP-Online] Mit dem Bürgergeld will die Ampel Hartz IV überwinden. Die Vermögensprüfung soll in den ersten zwei Jahren entfallen. Welches Signal wird da gesetzt? Dulger Es wird doch völlig außer Acht gelassen, dass es eine zentrale Grundlage unseres Sozialstaates ist, dass die Gemeinschaft allen … [:de]“Das Bürgergeld ist ein Etikettenschwindel“ oder Arbeitgebervertreter, die nicht unternehmerisch denken,…[:] weiterlesen

[:de]“Das Grundeinkommen ist wieder da – und soll die Marktwirtschaft retten“ schreibt Christoph Eisenring…[:]

[:de]…über das neue Buch von Thomas Straubhaar in der Neuen Zürcher Zeitung. Eisenring hatte schon das erste Buch Straubhaars zum Bedingungslosen Grundeinkommen „Radikal gerecht“ rezensiert (siehe hier) und erwartbare, teils treffende Einwände vorgebracht. In der aktuellen Rezension geht es wieder um „Arbeitsanreize“, die Eisenring ähnlich krude verwendet wie Straubhaar über die Jahre selbst. Wer behauptet, … [:de]“Das Grundeinkommen ist wieder da – und soll die Marktwirtschaft retten“ schreibt Christoph Eisenring…[:] weiterlesen

[:de]Endlich Klartext oder: alter Wein in neuen oder eher in alten Schläuchen, zugleich eine Selbstentmündigung[:]

[:de]Wolfram Weimer gibt sich in einem Beitrag in The European Mühe, triftige Einwände gegen ein Bedingungsloses Grundeinkommen zu formulieren – „Vier Gründe, warum ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht funktioniert“. Wer so entschieden ansetzt, muss gute Argumente haben, sollte man meinen. Was schreibt er? Weimer nennt in der Einordnung zu Beginn, die sich auf den Start des Pilotprojekt Grundeinkommen … [:de]Endlich Klartext oder: alter Wein in neuen oder eher in alten Schläuchen, zugleich eine Selbstentmündigung[:] weiterlesen

[:de]Vielleicht eine gewagte These, aber dennoch erinnernswert: „Vorrang für die Anständigen“…[:]

[:de] Was die Frage angeht, warum die unteren Schichten heute seltener SPD wählen, ist vielleicht auch relevant, dass Erwerbslose in einer Broschüre des mit der Umsetzung der Hartz-Reformen befassten SPD-Superministeriums 2005 als „Parasiten“ bezeichnet wurden. https://t.co/Big4WMJ1G8 — The Great Regression (@tgrdebate) April 18, 2021 …denn ich halte es für unwahrscheinlich, dass jenseits bestimmter Debattierzirkel diese … [:de]Vielleicht eine gewagte These, aber dennoch erinnernswert: „Vorrang für die Anständigen“…[:] weiterlesen