[:de]„Arme Familien wurden reicher gerechnet“…[:]

[:de]…so lautet der Titel eines Beitrags in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über eine Studie, die Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum auf der Basis neuer Berechnungsmethoden durchgeführt haben. Gegen Ende der Meldung findet sich dann folgender Passus: „Auch die Einkommensschere zwischen wohlhabenden und armen Familien sei zwischen 1992 bis 2015 weiter aufgegangen, hieß es. In diesem Zeitraum … [:de]„Arme Familien wurden reicher gerechnet“…[:] weiterlesen

[:de]…“bedingungslose[s] Grundeinkommen…für die ‚Nutzlosen'“?…[:]

[:de]…so zumindest deutet Suanne Gaschke in ihrem Beitrag „Merkel verbeugt sich vor den digitalen Herrn“ auf Welt online die Überlegungen der „Herrn“ aus dem Silicon Valley zum Bedingungslosen Grundeinkommen. Doch, weshalb überhaupt konzentriert sie sich auf diese und weitet nicht den Blick auf die breite Diskussion zum BGE, auf die die Herrn nur aufgesprungen sind? … [:de]…“bedingungslose[s] Grundeinkommen…für die ‚Nutzlosen’“?…[:] weiterlesen

[:de]“Teuer und riskant. Bedingungsloses Grundeinkommen birgt Gefahren“…[:]

[:de]…so die Überschrift des Leitartikels von Hans-Peter Kastenhuber in den Nürnberger Nachrichten. Welche Gefahren sieht der Autor im BGE? „Natürlich ist das eine charmant klingende Idee: Ein bedingungsloses Grundeinkommen soll den Menschen vom Zwang zur Lohnarbeit befreien, ihm ohne Rechtfertigung ein selbstbestimmtes Leben in Würde ermöglichen. Den Beginn der wahren Freiheit sagen die Befürworter voraus. … [:de]“Teuer und riskant. Bedingungsloses Grundeinkommen birgt Gefahren“…[:] weiterlesen

[:de]“Die Arbeit geht uns nicht aus“…[:]

[:de]…ein Beitrag von Tina Groll auf Zeit Online, der dann doch ob der Entwicklung am Arbeitsmarkt kritischer ist, als der Titel es erkennen lässt. Am Ende jedoch wieder der Glaubenssatz, dass uns die Digitalisierung mehr Arbeitsplätze entstehen lasse, als durch sie wegfielen. Eine Glaubensfrage eben, über die nichts Gewisses ausgesagt werden kann. Siehe auch hier.[:]

[:de]“Menschen einen guten angenehmen Lebensstandard zu geben“…[:]

[:de]…, das hält Adair Turner, Vorsitzender des Institute for New Economic Thinking (INET) in einem Interview zum Bedingungslosen Grundeinkommen, für wichtiger als mehr Selbstbestimmung. Folgende Passagen sind besonders interessant. In der ersten geht es um Statusgüter: „In einer Umgebung, in der Statusgüter (wie ein Grundstück in einer bestimmten Gegend) ein extrem wichtiger Teil dessen sind, … [:de]“Menschen einen guten angenehmen Lebensstandard zu geben“…[:] weiterlesen

[:de]Pro und Contra Bedingungsloses Grundeinkommen in der taz…[:]

[:de]…für die Pro-Seite Daniel Häni, für die Contra-Seite Ulrike Herrmann. Hier geht es zum Beitrag. Über den Beitrag von Ulrike Herrmann kann man sich nur wundern angesichts differenzierter Finanzierungsüberlegungen (z. B. von Helmut Pelzer und Ute Fischer) jenseits des von ihr gewählten Beispiels. Dass das Sozialbudget nicht einfach umgerechnet werden kann in ein BGE, ist … [:de]Pro und Contra Bedingungsloses Grundeinkommen in der taz…[:] weiterlesen

[:de]Kardinal Marx erhält verständnisvolle Unterstützung angesichts der einseitigen Grundeinkommensbefürworter…[:]

[:de]…von Ulrich Schäfer in der Süddeutschen Zeitung. In seinem Beitrag „Die Kritik des Kardinals“ springt Schäfer Marx zur Seite und attestiert ihm, dass er zu Recht gegen das Bedingungslose Grundeinkommen sei, denn man dürfe den Menschen nicht signalisieren „Ihr werdet eh nicht mehr gebraucht!“. Doch die Grundeinkommensbefürworter hätten nur die Zeile „das Ende der Demokratie“ … [:de]Kardinal Marx erhält verständnisvolle Unterstützung angesichts der einseitigen Grundeinkommensbefürworter…[:] weiterlesen

[:de]“Eine schöne Utopie“ – weshalb haben wir sie noch nicht eingeführt?[:]

[:de]…fragt sich Lea Hampel in der Süddeutschen Zeitung in ihrem Beitrag, der sich mit dem Wiedererstarken der Grundeinkommensdiskussion befasst. Auf der einen Seite diagnostiziert die Autorin dem Vorschlag eine starke Präsenz in der Öffentlichkeit, auf der anderen rührt sie verschiedene Vorschläge zusammen, wie z. B. denjenigen des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, der ein … [:de]“Eine schöne Utopie“ – weshalb haben wir sie noch nicht eingeführt?[:] weiterlesen

[:de]“Wer wissen will, ob und wie ein Grundeinkommen die Gesellschaft verändert, der muss es einführen“…[:]

[:de]…schreibt Georg Vobruba, Professor em. für Soziologie an der Universität Leipzig, in einem Beitrag für den Standard aus Wien, in dem er sich mit der Grundeinkommensdiskussion auch von seiten der Befürworter beschäftigt. Er schreibt: „I. Sollte es ein Grundeinkommen geben? Das Thema eignet sich gut, um grundlegende Fragen zu erörtern: Fragen der Menschenwürde, nach Anerkennung … [:de]“Wer wissen will, ob und wie ein Grundeinkommen die Gesellschaft verändert, der muss es einführen“…[:] weiterlesen