[:de]“Nichts deutete auf ein prekäres Leben hin“…[:]

[:de]…darüber schreibt die Schauspielerin Bettina Kenter-Götte in der Freitag. Es geht um „die Martermühle“ Hartz IV und was es bedeutet, sich darin bewegen zu müssen. Aus dem Beitrag: „Selbst für JournalistInnen ist es schwierig, Einblicke in die Realität von Hartz IV zu erhalten. Wer nicht betroffen ist, hat keinen Zutritt zu dieser Schreckenskammer der Gesellschaft … [:de]“Nichts deutete auf ein prekäres Leben hin“…[:] weiterlesen

[:de]“Kann ein bedingungsloses Grundeinkommen vor den Unsicherheiten des Arbeitsmarktes schützen?“ – Undifferenziertes aus dem Institut für Arbeit und Qualifikation[:]

[:de]So wirkt ein Beitrag von Gerhard Bosch, Universität Duisburg-Essen, in einer Veröffentlichung des Institut für Arbeit und Qualifikation (IAQ). Frühere Kommentare von meiner Seite zu Ausführungen Gerhard Boschs finden Sie hier. Liest man die Kurzfassung des Beitrags hat man den Eindruck, dass es sich um eine ziemlich undifferenzierte Auseinandersetzung – wenn man es überhaupt so … [:de]“Kann ein bedingungsloses Grundeinkommen vor den Unsicherheiten des Arbeitsmarktes schützen?“ – Undifferenziertes aus dem Institut für Arbeit und Qualifikation[:] weiterlesen

[:de]Märchenstunde bei der IG Metall oder: wie man mit selektiven Zitaten die eigene Position verteidigt[:]

[:de]In der metallzeitung, der Mitgliederzeitung der IG Metall (siehe auch die Studie, über die wir im Mai berichtet haben), gab es in der Juni-Ausgabe zwei Beiträge zum Bedingungslosen Grundeinkommen, der eine ein Kommentar des Vorsitzenden Jörg Hofmann (S. 3), der andere ein Beitrag über den „gefährlichen Traum“ Bedingungsloses Grundeinkommen. Auf S. 3 heißt es z.B.: … [:de]Märchenstunde bei der IG Metall oder: wie man mit selektiven Zitaten die eigene Position verteidigt[:] weiterlesen

[:de]Anerkennung oder Hinterfragung des status quo? Anmerkungen zu einer Studie über Armut[:]

[:de]Vor kurzem haben wir auf eine Studie hingewiesen, die sich mit Kinderarmut befasste und dafür die Erwerbssituation der Eltern untersuchte. Entscheidend für die Einkommenssituation sei, ob die Mütter erwerbstätig sind oder nicht. Gemeinhin wird daraus der Schluß gezogen, dass die Erwerbsquote von Frauen insbesondere von Müttern erhöht werden müsse, dazu bedürfe es des Ausbaus von … [:de]Anerkennung oder Hinterfragung des status quo? Anmerkungen zu einer Studie über Armut[:] weiterlesen

[:de]Staatszentrierte Versorgung, ein Volk von Transferempfängern – worüber schreibt Armin Nassehi?[:]

[:de]In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung besprach Armin Nassehi, Professor für Soziologie, das neue Buch von Richard David Precht „Jäger, Hirten, Kritiker…“. Da Precht in seinem Buch eine große Herleitung anbietet, um das Bedingungslose Grundeinkommen zu rechtfertigen, liegt es nahe, dass Nassehi sich zum BGE äußert. Das verdient Aufmerksamkeit, denn besonders häufig und dazu noch außerhalb … [:de]Staatszentrierte Versorgung, ein Volk von Transferempfängern – worüber schreibt Armin Nassehi?[:] weiterlesen

[:de]“Erklär’s mir, RWTH! Professor Ralph Rotte über das bedingungslose Grundeinkommen“[:]

[:de] Ein Überblick über die Debatte, das Für und Wider sowie verschiedene Positionen. Allerdings wird manch wichtiger Aspekt überraschenderweise ausgelassen bzw. etwas missverständlich dargestellt. So ist das Projekt in Finnland nicht „aufgegeben“ worden, es läuft lediglich aus und wird nicht verlängert. Vielleicht meinte Herr Rotte das, angesichts der verkürzten Medienberichterstattung wäre hier Klarheit wichtig.

[:de]“…weil sich Menschen nunmal über Arbeit definierten…“…[:]

[:de]…sei ein „bedingungsloses Grundeinkommen […] eine Wahnsinnsidee“, so der Landesvorsitzende Rheinland Pfalz des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Dietmar Muscheid, laut einem Bericht des SWR. Der Wortlaut der Passage: „Grundsätzlich sei festzustellen, dass bei Langzeitarbeitslosen die Depressions- und Selbstmordrate 20 Mal höher als bei Erwerbstätigen sei. „Besonders Männner beziehen ihre Identität häufig über die Arbeit“, erklärte Trabert. Insofern … [:de]“…weil sich Menschen nunmal über Arbeit definierten…“…[:] weiterlesen

[:de]Bedingungsloses Grundeinkommen passt mit der Mentalität in Deutschland nicht zusammen…[:]

[:de] …meinte sinngemäß Ulrich Schneider vom Paritätischen Wohlfahrtsverband in einer Diskussionrunde bei Phoenix. Michael Eilfort, Stiftung Marktwirtschaft, war der Auffassung, dass „wir“ ein BGE angesichts der Vorstellung von Einzelfallgerechtigkeit in Deutschland keine drei Wochen aushalten würden. Es sei die dümmste Idee, die es je gegeben habe (fällt vielleicht auf den zurück, der es äußert). In … [:de]Bedingungsloses Grundeinkommen passt mit der Mentalität in Deutschland nicht zusammen…[:] weiterlesen

[:de]“Das bedingungslose Grundeinkommen kann nur in einer privilegierten Gesellschaft funktionieren“…[:]

[:de]…sagte Andrea Komlosy, Professorin für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, im Interview mit dem Wiener Standard unter dem Titel „Atypische Arbeit ist heute typisch“. Darin finden sich einige interessante Überlegungen wie die folgende und eine Bemerkung zum BGE: „STANDARD: Warum ist es wichtig, den Arbeitsbegriff zu erweitern, wie Sie es vorschlagen? Komlosy: Wenn Arbeit nur als Erwerbsarbeit … [:de]“Das bedingungslose Grundeinkommen kann nur in einer privilegierten Gesellschaft funktionieren“…[:] weiterlesen

[:de]Strukturschwache Regionen – und eine einfache Antwort auf ein anhaltendes Problem…[:]

[:de]…wenn man nur bereit ist, statt zweckgebundener Subventionen personengebundene Leistungen in Betracht zu ziehen (siehe auch hier und hier). Eine solche Antwort wäre ein Bedingungsloses Grundeinkommen, da es vielfältige Möglichkeiten eröffnet. Siehe den Beitrag „Ostdeutschland verliert seine Bewohner“ in der Leipziger Volkszeitung über ein Gespräch mit dem Ost-Beauftragten der Bundesregierung, Christian Hirte.[:]