Treffend
#Lohn: Die Leistung ist ein Einkommen wert.#Buergergeld: Erwerbswillige Erwerbslose sind ein Einkommen wert.#BGE: Der Mensch ist ein Einkommen wert.#Grundeinkommen — BGE Eisenach (@bge_esa) September 12, 2023
#Lohn: Die Leistung ist ein Einkommen wert.#Buergergeld: Erwerbswillige Erwerbslose sind ein Einkommen wert.#BGE: Der Mensch ist ein Einkommen wert.#Grundeinkommen — BGE Eisenach (@bge_esa) September 12, 2023
Vielleicht geht’s nur mir so, aber der Beitrag⬇️ https://t.co/t8ptrcgAxu zum #Buergergeld ist echt kurios: Da wird klargestellt, dass Menschen in Arbeit immer mehr haben als ohne, aber im Text bzgl der Schöb-Analyse mit dem Narrativ „Arbeit lohnt sich nicht“ fortgefahren. 1/9🙄 — SeTh (@EconomicEthics) September 8, 2023 …und keiner fragt, ob diese „Anreize“ überhaupt so … Alle blasen in dasselbe Horn… weiterlesen
…und dennoch ging es im Interview mit Jens Spahn (Deutschlandfunk, am 31. August) genau darum, welche Wirkungen dem Bürgergeld angesonnen werden. Die Wirkungen entstehen allerdings nur, wenn ein bestimmtes Menschenbild vorausgesetzt wird. Was hat Jens Spahn nun genau gesagt? Zuerst fragt ihn die Interviewerin: „Herr Spahn, die geplante Erhöhung des Bürgergeldes ist das falsche Signal. Das sind Ihre … „Ich habe weder das Wort ‚Strafe‘ benutzt, noch habe ich das Wort ‚faul‘ benutzt“… weiterlesen
Ersteres ließe sich verändern. Wer aber will, dass weiterhin Erwerbsarbeit die zentrale Möglichkeit der Selbsterhaltung bleibt, muss dafür sorgen, dass Erwerbsarbeit vor allem menschen- & gesellschaftsgerecht ist. Teilhabe ist nur ein (!) – wiewohl: berechtigter – Aspekt davon. https://t.co/vQoDAc9w74 — SeTh (@EconomicEthics) August 31, 2023 …behauptet wird das gerne, ohne einen genaueren Blick darauf zu … „Soziale Integration“?… weiterlesen
…, wenn so ein sachorientierter Titel aussieht, dann ist von Kolja Rudzios Beitrag auf Zeit Online über die Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) nicht viel zu erwarten. Vielleicht ist der Beitrag aber auch besser als der Titel. Derselbe Autor hat schon zu Beginn der jüngeren Grundeinkommensdebatte seine Einschätzung deutlich gemacht, an der sich trotz intensiver Diskussion … „Eine Billion für’s Nichtstun“… weiterlesen
…ein Interview mit Stefan Bach in der taz zur gestern veröffentlichten Studie zur Finanzierung eines Bedingungslosen Grundeinkommens, indem zugleich die Grenzen der Aussagekraft der Studie klar bestimmt werden. Weshalb die Wirkung eines BGE dabei nur in eine Richtung gedacht wird, kann verwundern. Zur Frage der Finanzierung sagt Bach: „Stefan Bach: Teuer wäre es schon, aber … „Mit Widerstand muss man rechnen“… weiterlesen
…darüber schreibt Uta Meier-Gräwe in einem Beitrag im Handelsblatt. So treffend ihre Anmerkungen zur Debatte sind, so sehr zuckt man doch zusammen angesichts einer solchen Formulierung: „Ausgaben für die Kindergrundsicherung sind keine Konsumausgaben, sondern müssen als Zukunftsinvestitionen in Humankapital begriffen werden.“ Ja, was die Sache betrifft, um die es geht, denn das Leben ist um seiner … „Der Lobbyismus der Privilegierten nervt“… weiterlesen
…schreibt Markus Promberger im IAB-Forum. Interessant ist schon der Auftakt des Beitrags, mit dem eine Definition versucht wird: „Unter dem bedingungslosen Grundeinkommen versteht man zunächst ein von eigener Arbeit wie auch von eigener Bedürftigkeit entkoppeltes, allen zustehendes existenzsicherndes Grundeinkommen.“ Auf der einen Seite ist das unbestritten, allerdings ist nicht definiert, was unter „allen“ zu verstehen ist. Doch die … „Das bedingungslose Grundeinkommen passt nicht in unsere Arbeitsgesellschaft“… weiterlesen
…dieser Beitrag Randolf Rodenstocks auf der Website des focus ist anders, als das Datum vermuten lässt, nicht neu, sondern vier Jahre alt. Damals habe ich ihn schon kommentiert, weswegen ich hier darauf nur verweise, siehe hier.
…so ist ein Beitrag Jutta Allmendingers auf Zeit Online (Bezahlschranke) übertitelt. Das lässt aufhorchen angesichts dessen, dass noch immer in der Vollzeiterwerbstätigkeit das Ziel der Arbeitsmarktpolitik gesehen wird. Da diese Ausrichtung das Gegenteil von Familienpolitik ist, es sei denn, man versteht darunter eine Politik für Familien ohne diese, ist die Frage, welche Vorschläge von dieser Ausrichtung wegführen könnten. … „Vollzeitarbeit ist keine Lösung“… weiterlesen