[:de]“Der national-soziale Anstrich der AfD“…[:]

[:de]…ein Interview mit Gerd Bosbach (siehe frühere Beiträge von uns hier) zu den Rentenplänen Björn Höckes. Bosbach führt darin vor, wie wohlklingende Rhetorik und das Aufgreifen zutreffender Problemanalysen zu sehr speziellen Schlussfolgerungen geführt werden. An manchen Stellen lassen sich Parallelen zur Grundeinkommensdiskussion erkennen, wenn z. B. eine „Staatsbürgerrente“ vorgesehen ist, aber offen bleibt, wie mit … [:de]“Der national-soziale Anstrich der AfD“…[:] weiterlesen

[:de]15 Jahre Netzwerk Grundeinkommen – Anfänge der erneuten Grundeinkommensdiskussion[:]

[:de]Das Netzwerk Grundeinkommen wurde vor 15 Jahren gegründet und hat aus diesem Anlass vier der fünf Gründer um eine Einschätzung gebeten, die zugleich Rückblick auf die Entstehung und die Entwicklung der Debatte sind. Beiträge von Birgit Zenker, Michael Opielka und Katja Kipping liegen vor, Wolfram Otto verstarb in 2018, der Beitrag von Ronald Blaschke folgt … [:de]15 Jahre Netzwerk Grundeinkommen – Anfänge der erneuten Grundeinkommensdiskussion[:] weiterlesen

[:de]“Erwerbstätigkeit für 47% der Bevölkerung Haupteinkommensquelle“…[:]

[:de]…oder andersherum 53% haben andere Einkommensquellen, leben also nicht „von der eigenen Hände Arbeit“, wie illusionsgeneigt die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts deutet. Der „eigenen Hände Arbeit“ ist eine beliebte Verklärung der angeblich individuell erbrachten Leistung, um von der umfänglichen Abhängigkeit von Leistungen anderer abzulenken. Alleine am Phänomen der „unbezahlten Arbeit“ wird … [:de]“Erwerbstätigkeit für 47% der Bevölkerung Haupteinkommensquelle“…[:] weiterlesen

[:de]“Ganztagsschulen zahlen sich aus – auch für den Staat“ – was zählt schon Familie?…[:]

[:de] Link …diese Frage wirft ein Beitrag auf Spiegel Online auf, der sich auf eine Studie der Bertelsmann-Stiftung bezieht. Drei Vorteile der Ganztagsbetreuung werden benannt, aber – zumindest erscheint es im Beitrag so – nicht weiter hinterfragt:

[:de]Demokratie – ohne sie zu thematisieren: Rückblick auf eine Diskussion mit Ulrike Herrmann…[:]

[:de]…im Deutschen Historischen Museum, zu der sie und ich am 7. Juli eingeladen waren. Dass Ulrike Herrmann von einem Bedingungslosen Grundeinkommen nicht viel hält, auch wenn sie die Ziele teilt, die einige damit verfolgen, daraus machte sie kein Hehl (siehe z. B. hier und hier). Ihr Einwand richtete sich vor allem darauf, dass es nicht … [:de]Demokratie – ohne sie zu thematisieren: Rückblick auf eine Diskussion mit Ulrike Herrmann…[:] weiterlesen

[:de]Gegen Stilllegung durch ein Bedingungsloses Grundeinkommen und zugleich Bürgerengagement stärken? Widersprüche in Daron Acemoglus…[:]

[:de]…Beitrag bei Internationale Politik und Gesellschaft. Im Original spricht der Titel davon, dass Universal Basic Income eine „bad idea“ sei, die Passage über „Brot und Spiele“, aus der der deutsche Titel gezimmert ist, findet sich dort am Ende. Die Übersetzung verschiebt den Fokus des Beitrags also zu Beginn schon auf die Stilllegungsprämie in der deutschen … [:de]Gegen Stilllegung durch ein Bedingungsloses Grundeinkommen und zugleich Bürgerengagement stärken? Widersprüche in Daron Acemoglus…[:] weiterlesen

[:de]“Der Grundgedanke des Projektes ist die Freiwilligkeit“ – inwiefern ist das beim „solidarischen Grundeinkommen“ der Fall…[:]

[:de]…diese Frage wirft ein Interview mit Jürgen Schupp vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) auf, dass anlässlich des Projektstarts auf Zeit Online veröffentlicht wurde. Schupp stellt differenziert das Vorhaben in Berlin dar und weist auf Eigenheiten im Unterschied zu früher eingerichteten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen oder 1-Euro-Jobs hin. An einer Stelle irritiert, dass er die Frewilligkeit der Teilnahme … [:de]“Der Grundgedanke des Projektes ist die Freiwilligkeit“ – inwiefern ist das beim „solidarischen Grundeinkommen“ der Fall…[:] weiterlesen

[:de]“Automatisierung könnte 560 000 Jobs schaffen“ oder was wäre, wenn radikaler automatisiert würde?[:]

[:de]Diese Frage stellt sich anlässlich eines Beitrages von Alexander Hagelüken in der Süddeutschen Zeitung, denn er stellt sie nicht. Sein Beitrag beruft sich auf Daten einer Befragung von Unternehmen, in der nicht nur zukünftige Entwicklungen Gegenstand waren (bis 2021), sondern auch vergangene (ab 2016). Aus dem Beitrag: „Die unveröffentlichte Untersuchung setzt sich ausführlich mit den … [:de]“Automatisierung könnte 560 000 Jobs schaffen“ oder was wäre, wenn radikaler automatisiert würde?[:] weiterlesen

[:de]“Insulin spritzen, Medikamente geben – acht Minuten“ – was könnte ein Grundeinkommen daran ändern…[:]

[:de]…diese Frage stellt sich angesichts des eindrücklichen Berichts auf Zeit Online. Selbstverständlich ist ein Bedingungsloses Grundeinkommen keine eierlegende Wollmilchsau, würde aber gerade in diesem Fall hier deutlich machen, wie auch Angehörige oder andere nahestehende Personen auf einfache Weise die Möglichhkeit erhalten könnten, bei häuslicher Pflege zu helfen, ohne ihre Existenzsicherung zu riskieren. Damit ist die … [:de]“Insulin spritzen, Medikamente geben – acht Minuten“ – was könnte ein Grundeinkommen daran ändern…[:] weiterlesen

[:de]“Einmal Grundeinkommen, bitte“ – etwas differenzierter wäre auch nicht schlecht…[:]

[:de]…so ließe sich ein Beitrag von Mariam Misakian und Annika Janßen auf enkelfähig, einem Online-Magazin, das zum Unternehmen Franz Haniel & Cie gehört, zusammenfassen. Die Autorinnen geben eine Übersicht zur Diskussion um ein Grundeinkommen anhand verschiedener Feldexperimente, deren Aussagekraft sie zwar anzweifeln, ohne aber daraus entsprechende Schlüsse zu ziehen. Wenn Entscheidungen getroffen werden, die die … [:de]“Einmal Grundeinkommen, bitte“ – etwas differenzierter wäre auch nicht schlecht…[:] weiterlesen